Reportage

Die wahnhafte Welt des Peter Hans Kneubühl

Am ersten Tag des Kneubühl-Prozesses erläutert der Angeklagte seine Sicht der Dinge. Es sind wirre Erzählungen eines offensichtlich an Verfolgungswahn leidenden Menschen.

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Die zweite Tageshälfte. Peter Hans Kneubühl kommt ausführlich zu Wort. Es ist ein Abstieg in die Welt eines Menschen, der sich von seinen Nächsten und vom Staat verfolgt sieht. Es beginnt harmlos: «Ich wuchs hier in Biel auf. Machte hier die Schule und in Bern die Lehre als Fernmeldetechniker. Dann kam ich nach Biel und studierte am Technikum.» – «Was ist man dann?», fragt Gerichtspräsident Markus Gross jovial. «Wir nannten es Ingenieur HTL. Aber heute ändern die Titel ja alle zwei Jahre», antwortet Kneubühl lachend. Danach habe er an der Universität Bern studiert: Physik, Mathe und Politologie. Doch dort schloss er nicht ab. «Es zog sich unendlich lange hin. Ich war Werkstudent.»

Aber in Manchester machte er Mitte der 1970er-Jahre den Abschluss als Master of Science. «Physik, im Prinzip. Festkörperelektronik.» Ein Spezialkurs, «speziell intensiv». In den Ferien in der Schweiz arbeitete Kneubühl als Telefoningenieur. Davor, in den 60ern, so erzählt er, sei er jahrelang in Israel gewesen. Danach, Anfang der 80er, war er in Schottland, in einer Landkommune. Er kehrte zurück und arbeitete als Lehrer in Zürich an der Juventusschule. Teilzeit, 80 Prozent. Was er nebenbei gearbeitet habe? «Nichts. Nur für mich. Wissenschaftliche Arbeiten.»

Kneubühl sieht sich als Opfer von Polizeigewalt

Das Leben eines etwas einsamen Langzeitstudenten. Doch dann wechselt die Geschichte ins Kafkaeske: «1992 begannen die Polizeiüberfälle», sagt er etwas stockend. «Und ich verlor die Stelle, die Wohnung.» Der Richter bremst ihn: «Bleiben wir einmal bei dem Thema. Was muss man sich darunter vorstellen?» Kneubühl lacht bitter. «Das weiss ich selber nicht. Vorladungen und so.» – «Was stand denn da drin?» – «Das weiss ich selber nicht mehr so genau. Es gab von mir aus gesehen keinen Grund für Vorladungen. Ich arbeitete, ich zahlte Steuern.» – «Erkundigten Sie sich nicht?» – «Nein.»

Einst habe es einen «Polizeiüberfall» am Bahnhof Burgdorf gegeben. «Die beobachteten mich. Verprügelten mich. Verhafteten mich. Da fragte ich, warum sie das machen. Und ich bekam wieder keine Auskunft.» Stundenlang sei er «hin- und hergeschleift» worden in der Stadt. Von Amtsstelle zu Amtsstelle. Dann sei er freigelassen worden. Irgendwann habe er eine Gerichtsvorladung erhalten. «Wieder keine Begründung, nichts.» Eine leere Vorladung.

Er sei erschienen. Er könne sich nicht mehr an den Namen des Richters erinnern, aber er wisse, dass dieser einmal Friedensrichter in Bern gewesen sei. «Er hatte zu tun gehabt mit einem Kollegen von mir, der umgebracht wurde.» Doch der Richter habe ihm nichts gesagt, da sei er wieder gegangen. «Was, nichts gesagt?», fragt Gross etwas ungläubig. «Keine Befragung, wie hier jetzt?» Kneubühl stockt. «Ich weiss das nicht mehr so genau.»

Und dieser Kollege? «Dessen Frau wollte ihn verlassen. Sie war in der Frauenbewegung, nahm sich einen Freund – und trieb ihn in den Tod.» Alle paar Wochen sei ein Anwalt gekommen, der von ihm Geld gefordert habe. «Das machte ihn moralisch kaputt. Das war ein anständiger Mann. Und irgendwann erhängte er sich im Wald.» – «Sie sagten, er sei ermordet worden.» – «Das war ein Mord. Ein Justizmord.»

In den Untergrund abgetaucht

Aber was habe dieser Ex-Friedensrichter damit zu tun, bohrt Gross weiter. «Er war der Untersuchungsrichter in jenem Todesfall.» Plötzlich sei er wieder in seinem Leben aufgetaucht, erzählt Kneubühl weiter, und habe ihn vorgeladen. «Sie nahmen mir die Stelle weg, ohne Kündigungsfrist. Sie verschlossen mir die Wohnung.» Gross sagt: «Wir haben Unterlagen, nach denen Sie die Stelle kündigten.» – «Ja, ich kündigte sie. Aber Sie müssen meine Situation verstehen. Die Polizei war hinter mir her, liess mich nicht in Ruhe, sagte mir nicht, worum es geht. Ich erklärte dem Rektor die Sache. Unter diesen Umständen könne ich nicht länger Schule geben, weil ich jeden Tag damit rechnen müsse, vor der Klasse verhaftet zu werden.»

Er habe sich in Burgdorf abgemeldet und sei untergetaucht. «Im Untergrund. 1992 bis 2000.» – «Im Ausland?» – «Ich möchte nicht sagen, wo ich war.» Man müsse ihn verstehen. In den 1980ern habe der Staatsschutz noch Fichen unterhalten. «Meine ganze Situation hatte den Anschein einer Staatsschutzaktion.» – «Waren Sie denn politisch aktiv?» – «Ja, im Umweltschutz.» Das sei alles nicht an den Haaren herbeigezogen: «Genau nach dem Ende des Fichenstaates fing es an, damit, dass Frauen ihre Männer denunzierten. Als Terroristen und so.»

Familiäre Konflikte

Von der grossen Politik wechselt Kneubühls Schilderung ins Privatleben. Im August 2000 starb sein Vater. Seine 87-jährige Mutter habe nicht mehr allein leben können. Sechs Monate habe er für sie gesorgt. «Meine Schwester in Frankreich half nicht. Kam nicht einmal in die Schweiz.» Nach dieser Zeit starb seine Mutter im Heim. Und da war er nun, im Elternhaus. «Dann begann die Gaunerei meiner Schwester. Die Idee war, das Haus zu renovieren und die eine der beiden Wohnungen zu vermieten. Meine Schwester war Geschäftsfrau, sie konnte sich das leisten. Ich hatte kein Geld mehr nach der langen Zeit im Untergrund.»

Er habe sich total abhängig von seiner Schwester gefühlt. «Sie machte Versprechungen. Sie wolle die Rechnungen bezahlen. Ich bekam Mahnungen, Betreibungsandrohungen.» Seine Schwester habe nicht gezahlt. Ihre Konten seien gesperrt. «Wegen Verdachts auf Geldwäscherei. Das war immer ihre Ausrede.» Dann eine nächste Verschwörungsgeschichte: 2004 starb der zweite Mann der Schwester, «während sie mit ihrem fünften Mann zusammenlebte, den aber rauswerfen wollte». Kneubühl fand es «extrem kurios», dass dieser Tod und dieser Rauswurf zeitlich zusammenfielen. Immer dramatischer wird die Geschichte: «Sie begann das Konto meines Vaters zu plündern – den sie ja beschuldigte, sie einst vergewaltigt zu haben.»

«Ich stehe auf einer Liste und soll vernichtet werden»

Richter Gross sagt dazu nichts. Er führt das Gespräch zum nächsten unbestrittenen Fixpunkt: «2005 reichte Ihre Schwester eine Erbteilungsklage ein.» – «Das war keine normale Erbteilungsklage», fährt Kneubühl weiter, «das war eine Erpressung. Drei Teile: Der eine war finanziell. Der zweite war eine Entmündigung von mir. Der dritte war eine Anklage an mich, sie ebenfalls vergewaltigt zu haben.» Kneubühl weiss, woher das kommt: «Das liegt in der Natur dieser Psychotherapien. Am Ende werden sehr viele Leute angeklagt.»

Was das in ihm ausgelöst habe, fragt der Richter. «Das war ein Schlag. Aber die Betrügereien fingen schon vorher an. Eben, wegen der Psychotherapie. Seit 1986 waren meine Eltern die Angeklagten, die Erpressten. Darum wusste ich: Jetzt war ich an der Reihe, erpresst zu werden.» Der Richter liest aus Kneubühls Tagebuch von damals: «Am Montag kam der Horror-Brief meiner Schwester. In gelbem Umschlag, wie alle Todesurteile. Ich kann nicht darüber schreiben, sonst werde ich wahnsinnig. Sie will mich offenbar umbringen. Ich stehe auf einer Liste und soll vernichtet werden.» Ob das seine damalige Gefühlslage gewesen sei, fragt der Richter an Kneubühl gewandt. «Keine Gefühlslage, das waren Tatsachen. Das war alles so. Ich schrieb das auf, damit es irgendwo berichtet wird.» Anwalt, Gericht – niemand habe ihm geholfen. «Ich war erledigt. Ich galt als Vergewaltiger. Da wusste ich, dass alle meine Eingaben vergeblich waren.»

Gross zählt auf: «Wir haben viele solcher roten Hefte. Darin schrieben Sie tagelang bis zu zehnmal die Uhrzeit auf, dann das Wetter und dann: ‹nichts›. Was heisst das?» – «Ich weiss es nicht», antwortet Kneubühl, selber etwas verwirrt. «Oder Sie schrieben: ‹Ich bin wieder im Gefängnis.›» – «Klar, das Haus war mein Gefängnis. Und Sie lassen die Polizeiüberfälle aus. In den Jahren 2000, 2003, 2005. Immer derselbe Polizist, immer dieselbe Begründung. Ich sei ein Umweltschützer und ein Linker. Er werde mich verhaften, bis ich erledigt sei.»

Gross liest ihm aus einem Polizeiprotokoll von 2001 vor. Die Polizei habe sein Verhalten seltsam gefunden, Kneubühl habe eine Polizeipatrouille beobachtet und sich danach einer Personenkontrolle widersetzt. «Man wollte Ihren Ausweis sehen. Sie weigerten sich, einen Ausweis zu zeigen. Beschimpften die Polizisten als ‹Nazi-Siechen, Sauhunde, Idioten›, grüssten auf dem Posten mit ‹Heil Hitler›.» Kneubühl lacht leise. «Das Protokoll, das dieser Anzeige zugrunde liegt, ist weg. Das stimmt so alles nicht.»

«Meine Schwester ist der Teufel»

Auch die zweite Anzeige, 2005, beruhe auf Lügen eines Polizisten. Er habe sich nicht versteckt vor der Polizei, wie es hiess. «Ich bin sicher, dass da meine Schwester dahintersteckt. Sie ist der Teufel. Dazu gehört das ganze Kapitel mit den Waffen. Meine Schwester war in vielen Waffenvereinen, kannte viele Polizisten. Als die Kantonspolizei aufgelöst wurde, hörten die Beschattungen auf.» Bis zu dem, was Kneubühl «das Theater mit dem Polizeiüberfall» nennt: die Belagerung seines Hauses 2010.

Es war das Ende dessen, was Kneubühl in seinen Heften beschrieb als «die Schweine sind den ganzen Tag nicht gekommen, ich durfte noch einen Tag länger leben». Ab 2009 habe er das praktisch jeden Tag geschrieben, sagt Richter Gross dem Angeklagten: «Was meinten Sie damit?» Kneubühl ist ungerührt: «Das war der Zustand. Ich wusste, dass das Ende eines Tages kommt. Sie verkauften das Haus, ohne mich zu fragen. Ich verlor überall, auch vor Bundesgericht. Der Polizeiüberfall von 2010 war keine Überraschung mehr.»

Betretene Richter

Gross zitiert aus Kneubühls Schreiben an die Polizei aus jener Zeit: «Meine Welt ist gestorben. Ich kann nicht in einer faschistischen Welt leben. Ich wünsche Ihnen eine fröhliche Jagd. Man hat nicht jeden Tag die Erlaubnis, einen Staatsfeind zu erschiessen. Handeln Sie, bevor es hier Tote gibt.» Was er damit gemeint habe, fragt der Richter. «Das erklärt sich doch von selbst», antwortet Kneubühl, als könne er die Begriffsstutzigkeit seines Gesprächspartners nicht verstehen. Die Gerichte, der Regierungsstatthalter – alle hätten sie riesige Akten über seinen Fall gehabt. «Alle hatten die Macht, diesen Wahnsinn zu stoppen. Es ging um Tod oder Leben. Ich versuchte im letzten Moment, den Wahnsinn abzuwenden. Was taten sie? Sie entschieden, mich einzupacken.»

Seit 2007 habe der Regierungsstatthalter versucht, ihn dem fürsorglichen Freiheitsentzug zuzuführen, erzählt Kneubühl weiter, zunehmend erregt. «Ich wusste schon, was das für ein Sauhund ist.» Der Richter schaut ihn an. «Mässigen Sie sich bitte. Ich möchte hier keine solchen Kraftausdrücke hören.» Kneubühl: «Das ist kein Kraftausdruck. Das ist eine wissenschaftliche Bezeichnung.»

«Die Frage ist doch, wer hier wen angriff»

Was folgt, ist für Kneubühl unvermeidlich. «Wussten Sie, dass am Morgen des 8. Septembers die Polizei kommen würde?» – «Ja, ich hatte ja den Räumungstermin.» Er habe die Tür verbarrikadiert und «die richtigen Kleider angezogen». Die Fensterläden habe er ebenfalls verdrahtet. «Haben Sie sich bewaffnet?» – «Nicht speziell. Es hatte Waffen im Haus.» Der Richter zeigt Bilder mehrerer Pistolen, eines Bajonetts, einer Armbrust, eines Gewehrs und mehrerer Patronenpackungen. «Verteilten Sie diese Waffen bewusst im Haus?» Kneubühl weicht aus. «Die waren einfach da. Sie gehörten meiner Schwester. Die hatte sie an mehreren Orten gelagert.» Im übrigen gelte dasselbe wie vor zwei Jahren: «In Sachen Waffengebrauch verweigere ich die Aussage.»

Er habe letzte Briefe geschrieben, an Verwandte, an Behörden. Und er habe seine Flucht vorbereitet. «Ich lebe noch. Das ist wegen meiner Vorbereitungen. Man muss eben einen kühlen Kopf bewahren.» Gross zeigt Kneubühl eine Skizze. «Hier werden verschiedene Methoden aufgezeigt, wie man Leute erwürgt. Mit einem Holzstock oder mit einer Drahtschlinge zum Beispiel, die wir beide in Ihrem Haus fanden.» Kneubühl rutscht etwas tiefer in seinen Sitz. «Das sind Methoden der waffenlosen Selbstverteidigung.» – «Das ist nicht waffenlos», wendet der Richter ein.

Kneubühl zögert. «Ihr müsst das verstehen. Das war ein Zustand extremer Bedrohung. Das war nicht bloss Einbildung. Die Psychologin sieht das falsch.» Als ihn Gross fragt, ob er durch die verschlossene Tür auf Polizisten geschossen habe, antwortet Kneubühl: «Die Frage ist doch, wer hier wen angriff.» Und diese Antwort wiederholt er bei jeder Frage nach seinen Angriffen. «Ich hatte eine winzige Chance, hier lebend herauszukommen.»

«Aber ich, ich bin kein Leibacher!»

Wie er herauskommen wollte, zeigt ein Video von jenem fatalen Tag, als die Polizisten vor seiner Haustüre standen. Gebannt schaut das Plenum auf die Leinwand, auf der die Glastür von Kneubühls Haus zu sehen ist. Bis ein Polizist sich auf das Haus zubewegt. Ein Knall. Ein Loch in der Türscheibe. Eine Kerbe im Schutzschild des Polizisten.

Der Richter wendet sich wieder Kneubühl zu. «Haben Sie da geschossen?» Und da setzt der angeblich von allen Verfolgte zu seiner grossen Rede an: «Der Film zeigt sehr klar, dass der Polizist mich angriff und nicht umgekehrt. Er zeigt, wie der moderne elektronische Hinrichtungsstaat funktioniert. Er zeigt, was täglich in Afghanistan und im Jemen und anderswo geschieht. Wie der Staat total unmenschlich geworden ist. Jeden Tag wird das Volk stärker entwaffnet und der Staat stärker bewaffnet. Wenn man eine kleine Wanze ist, wird man zerquetscht. Vor dem Markusdom in Venedig werden wir gefilmt, ohne gefragt zu werden.»

Kneubühl hört nicht auf, und er wird auch nicht mehr unterbrochen: «Es wird Zeit, dass das alles einmal diskutiert wird. Dass über Staat und Recht geredet wird. Und ich bin im Recht! Ich werde jetzt nur aufgehängt an juristischen Spitzfindigkeiten. Alle warnte ich, keiner wollte hören. Und dann beklagt man sich, dass immer mehr Menschen aggressiv reagieren auf unsere Ämter! Es wird immer mehr Katastrophen geben wie damals in Zug, mit Leibacher. Oder wie vor einigen Tagen im Wallis. Unser Staat funktioniert nicht mehr. Der Contrat civil ist gekündigt. Da denken viele: Das Einzige, was man noch tun kann, ist, sich eine Waffe kaufen.»

Sein Schlusswort bleibt im Raum hängen: «Aber ich, ich bin kein Leibacher!»

Erstellt: 07.01.2013, 17:11 Uhr

Während Peter Hans Kneubühl nach der Mittagspause ins Gericht geführt wird, jubelt er den Medien zu. (Video: Jan Derrer)

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