Erdbeben der Stärke 6,9 erschüttert Tibet

In der Nähe der Stadt Nyingchi im Tibet hat die Erde gebebt. Gebäude wurden beschädigt und der Strom fiel aus. Meldungen über Opfer liegen noch keine vor.

Nicht weit von der chinesisch-indischen Grenze entfernt: Helfer begutachten eine verschüttete Strasse. (18. November 2017)

Nicht weit von der chinesisch-indischen Grenze entfernt: Helfer begutachten eine verschüttete Strasse. (18. November 2017) Bild: Liu Pengchao/Keystone

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Samstag Tibet getroffen. Das Zentrum des Bebens lag in der Nähe der Stadt Nyingchi und wurde in einer Tiefe von zehn Kilometern gemessen, wie das chinesische Erdbebenzentrum (CENC) berichtete.

Die US-Erdbebenwarte (USGS) gab die Stärke dagegen mit 6,3 an. Das Beben ereignete sich nicht weit von der chinesisch-indischen Grenze entfernt.

Wie Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, sind trotz der starken Erschütterungen zunächst keine Opfer oder Verletzte gemeldet worden. Mehrere Gebäude in Dörfern der nicht sehr dicht besiedelten Himalaya-Region sollen aber beschädigt worden sein. Auch von Stromausfällen wurde berichtet.

Staatliche Medien zeigten Fotos von Rettungskräften, die einen herabgestürzten Felsbrocken von einer Strasse räumten.

Das Zentrum des Bebens lag in der Nähe der Stadt Nyingchi und wurde in einer Tiefe von zehn Kilometern gemessen, wie das chinesische Erdbebenzentrum (CENC) berichtete. Auch kleinere Nachbeben wurden registriert. (chk/sda)

Erstellt: 18.11.2017, 06:04 Uhr

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Blogs

Sweet Home Die Mittsommer-Party kann steigen

Mamablog Mutterschaft als Spiel

Die Welt in Bildern

Symbole der Hoffnung: 1'500 Tauben wurden vom englischen Künstler Duke Riley mit LED-Lichtern bestückt und bei Thamesmead in den Nachthimmel befreit. Sie symbolisieren die Brieftauben des Ersten Weltkrieges. (20. Juni 2018)
(Bild: John Stillwell/AP Photo) Mehr...