Nach Erdbeben droht Papua-Neuguinea ein Tsunami

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 erschütterte im Pazifik den Inselstaat Papua-Neuguinea.

Das Epizentrum des Bebens lag südlich von Kokopo. (Screenshot von USGS)

Das Epizentrum des Bebens lag südlich von Kokopo. (Screenshot von USGS)

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Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat den Inselstaat Papua-Neuguinea im Pazifik erschüttert. Das Epizentrum lag südlich von Kokopo auf der Insel Neubritannien vor der Küste, wie die US-Geologiebehörde (USGS) meldete.

Es sei möglich, dass es im Umkreis von etwa 300 Kilometer um das Epizentrum zu einer Flutwelle komme.

Keine Seltenheit

In der Region sieben Flugstunden nördlich von Sydney in Australien hatte die Erde schon vergangene Woche mit einer Stärke von 6,7 gebebt. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor.

Beben dieser Stärke sind in dem drittgrössten Inselstaat der Welt keine Besonderheit. Dort stossen die australische und die pazifische Erdplatte aneinander.

Das verheerende Erdbeben am 25. April in Nepal hatte eine Stärke von 7,8. Dort kamen mehr als 7200 Menschen ums Leben. (chk/sda)

Erstellt: 05.05.2015, 04:44 Uhr

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