Strömung reisst drei Surfer in den Tod

An der Küste von Cornwall sind zwei Männer und eine Frau ertrunken. Vier Kinder konnten sich an den Strand retten.

Beliebtes Feriengebiet: Cornwall im Westen Englands.


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Zwei Männer und eine Frau sind bei einem Surf-Unfall vor der Küste von Cornwall in England ums Leben gekommen. Vier Kinder, die mit den Erwachsenen im Wasser waren, konnten sich selbst an den Strand retten, wie die Polizei mitteilte.

Sie sind einem BBC-Bericht zufolge im Teenager-Alter. Rettungskräfte zogen die drei Erwachsenen gestern Nachmittag bewusstlos aus dem Wasser, im Spital wurden sie für tot erklärt.

Die Frau und einer der Männer stammten nach Polizeiangaben aus der Region. Über die Herkunft der anderen Surfer gab es zunächst keine Informationen.

Stellenweise starke Strömungen

In dem beliebten Feriengebiet sind nur von März bis September Rettungsschwimmer an den Stränden im Einsatz. Die britische Seenotrettung prüft nun, ob die Bademeister auch im Herbst über die Strände wachen sollten.

Vor der Küste Cornwalls gibt es stellenweise sehr starke Strömungen. Zeugen berichteten, die Wellen seien gestern bis zu 1,90 Meter hoch gewesen. (ajk/sda)

Erstellt: 27.10.2014, 15:53 Uhr

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