Und was zum Teufel ist das denn?

In der argentinischen Provinz Santa Fe ist ein seltsames Tier gesichtet worden. Die Bewohner fürchten sich, die User von sozialen Netzwerken sind elektrisiert.

Vielleicht gibt es den sagenhaften Chupacabras doch.

Vielleicht gibt es den sagenhaften Chupacabras doch.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Aufgenommen wurde das Bild in Totoras, einem kleinen, verlorenen Ort, 400 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires. Es könnte einen riesigen, ausgehungerten Hund zeigen, aber das Foto ist dunkel, verschwommen, und so denken viele in Totoras, es sei kein Hund, sondern ein Ungeheuer – vielleicht der mythische Chupacabras, der in ganz Lateinamerika immer wieder einmal gesichtet wird und Ziegen das Blut aussaugen soll.

Laut einem Bewohner von Totoras hat das geheimnisvolle Wesen allerdings keine Ziegen angefallen, sondern zwei Hunde getötet. Und nicht irgendwelche Schosshunde, nein, solche, die sich eigentlich zu wehren wissen: einen Pitbull und einen deutschen Schäfer. «Eine seltsame Kreatur versetzt Santa Fe in Angst», schreibt die argentinische Lokalzeitung «Los Andes».

Und wie es in solchen Fällen unvermeidlich ist, sind nicht bloss die Bewohner von Totoras nervös, sondern auch zahlreiche User von sozialen Netzwerken. Aus der halben Welt beteuern nun Leute, sie hätten schon einmal ein ähnliches Biest gesichtet. (TA)

Erstellt: 17.04.2018, 17:40 Uhr

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Service

Ihre Kulturkarte

Abonnieren Sie den Carte Blanche-Newsletter und verpassen Sie kein Angebot.

Kommentare

Die Welt in Bildern

Suchen Frodo: Die Einwohner von Alcoy, Spanien, zelebrieren das Mauren und Christen Fest zum Gedenken der Schlachten der beiden im 13. Jahrhundert. (22. April 2018)
(Bild: Heino Kalis) Mehr...