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Adoboli vor Gericht und Weihnachten mit dem Papst: Ausblick auf die Woche

Der mutmassliche UBS-Betrüger Kweku Adoboli muss in London vor Gericht erscheinen, und der Papst feiert in Rom Weihnachten. So wird die Woche.

Zu Beginn der Woche stehen gleich drei Slaloms an. Die Männer starten am Montag im italienischen Alta Badia, am Mittwoch fahren sie im österreichischen Flachau. Ivica Kostelic, Gesamt-Weltcupsieger des letzten Winters, hatte sich in Beaver Creek eindrücklich zurückgemeldet und den ersten Slalom der Saison gewonnen.   Noch nicht auf Touren gekommen ist Silvan Zurbriggen, er hatte den zweiten Lauf verpasst. Bei den Frauen gewann die Österreicherin Marlies Schild den Slalom-Auftakt in Aspen, ebenso das Rennen am Sonntag in Courchevel (Fr). Am sind Dienstag sie in Flachau erneut am Start. Bild: Iveca Kostelic im zweiten Lauf in Beever Creek, Kolorado.
Zu Beginn der Woche stehen gleich drei Slaloms an. Die Männer starten am Montag im italienischen Alta Badia, am Mittwoch fahren sie im österreichischen Flachau. Ivica Kostelic, Gesamt-Weltcupsieger des letzten Winters, hatte sich in Beaver Creek eindrücklich zurückgemeldet und den ersten Slalom der Saison gewonnen. Noch nicht auf Touren gekommen ist Silvan Zurbriggen, er hatte den zweiten Lauf verpasst. Bei den Frauen gewann die Österreicherin Marlies Schild den Slalom-Auftakt in Aspen, ebenso das Rennen am Sonntag in Courchevel (Fr). Am sind Dienstag sie in Flachau erneut am Start. Bild: Iveca Kostelic im zweiten Lauf in Beever Creek, Kolorado.
Keystone
Die Frist für Julian Assange zur Einreichung einer letzten Berufung gegen die Auslieferung nach Schweden läuft ab. Das Hohe Gericht in London hatte vor knapp zwei Wochen entschieden, dass der Wikileaks-Gründer einen schriftlichen Antrag einreichen darf – was er mittlerweile getan hat. Assange soll in Schweden eine Frau vergewaltigt und eine andere sexuell belästigt haben. Er bestreitet dies. Mehrfach bezeichnete er die Vorwürfe als politisch motiviert. Er befürchtet eine «illegale Verschleppung »in die USA, wo weder Folter noch Todesstrafe ausgeschlossen seien. Derzeit steht er im Haus eines Wikileaks-Anhängers in Ostengland unter Arrest und wird elektronisch überwacht.Bild: Julian Assange im Zentrum von London.
Die Frist für Julian Assange zur Einreichung einer letzten Berufung gegen die Auslieferung nach Schweden läuft ab. Das Hohe Gericht in London hatte vor knapp zwei Wochen entschieden, dass der Wikileaks-Gründer einen schriftlichen Antrag einreichen darf – was er mittlerweile getan hat. Assange soll in Schweden eine Frau vergewaltigt und eine andere sexuell belästigt haben. Er bestreitet dies. Mehrfach bezeichnete er die Vorwürfe als politisch motiviert. Er befürchtet eine «illegale Verschleppung »in die USA, wo weder Folter noch Todesstrafe ausgeschlossen seien. Derzeit steht er im Haus eines Wikileaks-Anhängers in Ostengland unter Arrest und wird elektronisch überwacht.Bild: Julian Assange im Zentrum von London.
Keystone
Papst feiert am 24. Dezember die Mitternachtsmesse, am 25. die Weihnachtsmesse im Petersdom und erteilt den Segen Urbi et Orbi. Im vergangenen Jahr hatte Papst Benedikt XVI. zur Unterstützung verfolgter Christen aufgerufen.  Politiker aller Staaten müssten tätige Solidarität mit Christen im Irak und im ganzen Nahen Osten zeigen, hatte er damals auf dem Petersplatz in Rom gesagt. Vor zehntausenden Menschen hatte er die «volle Achtung der Religionsfreiheit» aller Gläubigen verlangt. Bild: Papst Benedikt VI. richtet sich am 8. Dezember zum Gebet an die Menschen auf dem Peterplatz.
Papst feiert am 24. Dezember die Mitternachtsmesse, am 25. die Weihnachtsmesse im Petersdom und erteilt den Segen Urbi et Orbi. Im vergangenen Jahr hatte Papst Benedikt XVI. zur Unterstützung verfolgter Christen aufgerufen. Politiker aller Staaten müssten tätige Solidarität mit Christen im Irak und im ganzen Nahen Osten zeigen, hatte er damals auf dem Petersplatz in Rom gesagt. Vor zehntausenden Menschen hatte er die «volle Achtung der Religionsfreiheit» aller Gläubigen verlangt. Bild: Papst Benedikt VI. richtet sich am 8. Dezember zum Gebet an die Menschen auf dem Peterplatz.
Reuters
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