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Anwältin entdeckt 18,8 Mio auf Bankkonto

Eine junge Australierin wurde über Nacht Millionärin. Wegen eines Fehlers ihrer Bank schwimmt sie im Geld. Und das bis heute.

Wurde über Nacht um 18,8 Millionen reicher: Clare Wainwright staunte, als sie das neue Guthaben auf ihrem Bankkonto sah.
Wurde über Nacht um 18,8 Millionen reicher: Clare Wainwright staunte, als sie das neue Guthaben auf ihrem Bankkonto sah.
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Die australische Anwältin informierte ihre Bank über das Versehen. Doch bis heute ist das Geld auf ihrem Konto.
Die australische Anwältin informierte ihre Bank über das Versehen. Doch bis heute ist das Geld auf ihrem Konto.
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Sie hält es für klüger, das Geld nicht auszugeben. Doch wenn sie könnte, würde sie ein neues Haus posten. Oder eine Insel.
Sie hält es für klüger, das Geld nicht auszugeben. Doch wenn sie könnte, würde sie ein neues Haus posten. Oder eine Insel.
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Eine Frau aus Sydney ist morgens aufgewacht und sah auf ihrem Bankauszug, dass ihr Kontostand 18,8 Millionen beträgt. Darüber hinaus war die Hypothek für ihr Haus abbezahlt. Clare Wainwright informierte ihre Bank über die wundersame Gutschrift, doch das Geld blieb auf ihrem Konto, wie der «Sydney Morning Herald» berichtet.

Auf Facebook postete die junge Anwältin ein Bild ihres Kontoauszugs. «Bank überweist versehentlich 18,8 Millionen – soll ich in ein anderes Land ziehen?», schreibt sie darunter.

Sie habe sich recht gut gefühlt, als sie den Betrag entdeckt habe, sagte sie gegenüber Journalisten. Zunächst habe sie gelacht und dann ihren Bankberater kontaktiert. Es stellte sich heraus, dass ihre Bank für die Hypothek bei Wainwrights zweiter Bank eine Forderung von 25 Millionen (18,8 Millionen Franken) anstatt 2500 australischen Dollar stellte.

Ich habe mich recht gut gefühlt, sagt die Anwältin gegenüber Journalisten. Bild: Facebook
Ich habe mich recht gut gefühlt, sagt die Anwältin gegenüber Journalisten. Bild: Facebook

Wainwright machte beide Banken auf das Versehen aufmerksam. Doch bis heute liegt das Geld auf ihrem Konto. «Ich bin Anwältin und deshalb gebe ich das Geld nicht aus», sagt sie. «Ich weiss, dass es nicht schlau wäre.» Könnte sie das Geld ausgeben, würde sie die Hypothek wirklich abbezahlen und sich ein neues Haus kaufen. «Oder vielleicht eine Insel.»

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