Anwältin X und die Gangster

Eine australische Rechtsanwältin hat jahrelang Killer und Drogendealer, die sie vor Gericht vertrat, an die Polizei verraten. Jetzt ist sie aufgeflogen. Der Kampf gegen die Mafia erleidet einen schweren Rückschlag.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Der Gangsterboss schöpft als Erster Verdacht. «Ich glaube, sie ist eine offizielle Informantin», schreibt Carl Williams 2006 in einem Brief aus dem Gefängnis. «Ich habe damit 100 Prozent recht, auch wenn ich nicht recht haben möchte.» Er habe diese Frau lange unterstützt, sie oft vor anderen in Schutz genommen. Damit sei es nun vorbei.

Williams hat recht, auch wenn es ihm nicht helfen wird: Er wird in diesem Knast sterben. Doch die saubere, fehlerfreie Druckschrift des mehrfachen Mörders ist ein erster Hinweis auf den wohl grössten Justizskandal in der Geschichte Australiens: Eine Rechtsanwältin, die einige der schlimmsten Drogenhändler und Mafiakiller des Landes verteidigte, gab gleichzeitig Informationen an die Polizei weiter. Das war «eine grundsätzliche und empörende Verletzung» der Schweigepflicht gegenüber ihren Klienten, befand Australiens oberstes Gericht im Dezember. Die Polizei des Bundeslandes Victoria, welche die Juristin als Informantin rekrutiert hatte, habe «verwerflich» gehandelt, sich eines «grauenhaften Verstosses gegen den Eid eines jeden Polizisten» schuldig gemacht und damit die «fundamentalen Grundsätze des Justizsystems beschmutzt».

Fast 20 Morde hat es im Bandenkrieg bislang gegeben, kaum einer ist aufgeklärt.

Anfang der 2000er-Jahre herrscht im leichtlebigen Melbourne an Australiens Südküste ein blutiger Bandenkrieg. Es ist ein Kampf um den lukrativen Markt für Partydrogen, Heroin und Marihuana, für Prostitution und Schutzgelderpressung in den Nachtclubs der Metropole. Ableger der ’Ndrangheta aus Kalabrien sind beteiligt, ebenso irische Schlägertrupps aus dem Hafen, wo schon immer illegale Güter umgesetzt wurden. Und junge Start-up-Verbrecher wie Carl Williams, skrupellos und gerissen genug, um sich gegen den Widerstand der langjährigen Bosse eine eigene Nische freizuschlagen. Dutzende Gangster werden ermordet.

«Underbelly – Krieg der Unterwelt» heisst die australische TV-Serie, die den Schlagabtausch dramatisiert. 2008 erstmals in Australien ausgestrahlt, lief sie später auch in einer deutschen Version. Und war so erfolgreich, dass drei wei­tere Staffeln und eine TV-Filmtrilogie folgten. Sie machten die beteiligten Verbrecher zu Berühmtheiten: Die Klatschpresse folgt bis heute jedem Schritt der Williams-Familie.

«Gefahr für die Gesellschaft»

Die Lage sei damals «desolat und gefährlich» gewesen, sagt der heutige Polizeichef in Melbourne, Graham Ashton, der vor 15 Jahren selbst zu den leitenden Detektiven gehörte. «Es bestand akute Gefahr für die Gesellschaft.» Und die Polizei schien hilflos. Das Schweigegebot der kriminellen Unterwelt war nicht zu brechen, mögliche Zeugen gingen lieber ins Gefängnis, als gegen andere Täter auszusagen – oder wurden ermordet, bevor die Polizei sie ins Verhör nehmen konnte.

Carl Williams ist die zentrale Figur, ein junger, rundlicher Gauner mit einem unscheinbaren Babygesicht, hinter dem sich erstaunliche kriminelle Intelligenz verbirgt. Angefangen hat Williams als Handlanger in einer Hinterhoffabrik für Amphetamine. Er arbeitet mit seinem Vater im Auftrag der irischen Moran-Familie, die seit Jahrzehnten grosse Teile des Drogengeschäftes in Melbourne kontrolliert und in jüngster Zeit die kalabrische Mafia verdrängt hat. Niemand traut ihm zu, dass er unter der Hand Drogen abzweigt, die er auf eigene Rechnung verkauft – und dabei seine Auftraggeber unterbietet.

Im Oktober 1999 fliegt Williams auf. Die beiden Moran-Brüder Jason und Mark konfrontieren ihn in einem Park. Jason zückt eine Pistole, schiesst auf Williams. Ein Schuss in den Bauch, eine Warnung. Williams soll nicht sterben, sondern sich unterwerfen. Aber die Morans haben das Babygesicht unterschätzt. Williams ist nicht eingeschüchtert, er ist wütend. Er schwört Rache.

Anwältin X lebt in ständiger Angst um sich selbst und ihre Kinder. Ihre Karriere ist zerstört.

So beginnt der Bandenkrieg. Mindestens zehn Morde gehen in den nächsten Jahren auf das Konto von Williams, meistens engagiert er Auftragskiller. Aber Mark Moran tötet er 2000 selbst und steigt auf zu einem der mächtigsten Drogenbosse Australiens. Italienische, russische und libanesische Clans sind ebenfalls im Geschäft, viele Rechnungen werden durch Morde beglichen. Die Polizei bleibt weitgehend erfolglos – denn auch einzelne Polizisten helfen den Banden.

Davon profitiert Williams. Schon im November 1999 – seine Schusswunde ist noch nicht richtig verheilt – wird er mit seinem Vater bei der Herstellung von Drogen ertappt und verhaftet. Aber eine Anklage kommt nie zustande. Korrupte Polizisten sind an den Ermittlungen beteiligt, Geld und Drogen verschwinden unter ihrer Aufsicht. Das Verfahren bricht zusammen, die Beweise der Polizei sind vor Gericht wertlos.

«Dead Man Walking»

2003 erreicht die Verzweiflung der Behörden ihren Tiefpunkt: der Mord an Jason Moran. Er gilt schon lange als «Dead Man Walking», als ein Mann, der nur noch auf seinen Tod wartet. Am 21. Juni 2003, einem Samstag, begleitet Moran seine drei Kinder zum Rugby-Training. Das ist der australische Volkssport. Dutzende Kinder sind dabei, Dutzende Eltern, die Jason Moran zum Teil unterwürfig begrüssen.

Nach dem Training steigt Moran mit einem Bodyguard und sechs Kindern in einen Kleinbus am Rande des Spielfeldes. Plötzlich rennt ein Vermummter auf den Wagen zu, in der Hand eine abgesägte Schrotflinte. Er schiesst durch das verschlossene Fenster der Fahrertür auf Moran, lässt die Waffe fallen, zückt einen Revolver, schiesst noch einmal durch die Frontscheibe in den Wagen hinein. Und sprintet davon.

Auch privat in kriminellen Kreisen unterwegs

Hunderte sind Zeugen, auch wenn die meisten anfangs gar nicht begriffen haben, was geschehen ist: eine öffentliche Hinrichtung, mitten im Alltagsleben der Stadt. Jason Moran ist tot, sein Begleiter auch. Die Kinder sind unverletzt. Die Normalität ist erschüttert, die Öffentlichkeit empört. Die notorisch harte australische Boulevardpresse nimmt Polizei und Regierung ins Visier.

Fast 20 Morde hat es im Bandenkrieg bisher gegeben, kaum einer ist aufgeklärt. Die Polizei richtet eine Sondergruppe ein, verzeichnet erste Ermittlungserfolge. Den Durchbruch allerdings bringt erst «Anwältin X», wie die Medien sie später nennen: eine Strafverteidigerin, die auch privat als Vertrauensperson in kriminellen Kreisen unterwegs ist. Sie gibt der Polizei Hinweise, hilft den Ermittlern, zum ersten Mal einen berüchtigten Täter zur Kooperation zu überreden. «Es war der erste Riss in der Wand des Schweigens», rühmt sie sich später selbst. «Das legte die Grundlage für zahlreiche Mord­verfahren.»

15 Millionen Tabletten Ecstasy

Hunderte Verhaftungen, Dutzende Verurteilungen kann die Polizei in Melbourne verbuchen, nachdem sie diese Quelle aufgetan hat, die ab 2005 als «Informantin 3838» offiziell registriert wird. Die grösste Lieferung Ecstasy, die bis zu jener Zeit irgendwo auf der Welt beschlagnahmt wurde, findet die Polizei 2007 im Hafen von Melbourne in einer Ladung Tomatendosen aus Italien: 15 Millionen Tabletten, Gesamtgewicht vier Tonnen, Verkaufswert mehr als 100 Millionen Franken. Es ist ein schwerer Schlag gegen die kalabrische Mafia. Der Hinweis kommt von Anwältin X.

Carl Williams wird 2004 verhaftet – dank der Anwältin. Warum aber lässt sich eine charismatische, landesweit bekannte Top-Juristin auf einen Deal ein, der ihrem Berufsethos diametral widerspricht?

Sie hielt es nicht mehr aus, wie sie in einem Brief an die Polizeiführung 2015 schreibt. «Ich wurde als Strafvertei­digerin von meinen Mandanten instrumentalisiert, um Zeugen einzuschüchtern, um die Arbeit der Ermittler zu behindern», schreibt sie. «Ich musste zusehen, wie die Polizei gegen viele Verbrechen gar nicht vorging oder nicht genug Beweise sammeln konnte, um Täter verhaften oder anklagen zu können.» Dass Carl Williams sie benutzt, um seinen Schergen Nachrichten zukommen zu lassen, dass er ihre Mandanten einschüchtert, um Verbrechen zu verbergen – sie will es nicht länger ertragen.

Gleichzeitig ist sie bekannt als Frau, die gerne mittendrin ist. Sie ist jung, noch keine zehn Jahre als Anwältin zugelassen. Sie will erfolgreich sein, sucht Anerkennung. «Sie wollte überall dazugehören», sagt ein Polizist der Zeitung «The Age». «Sie wahrte keine Distanz zu ihren Klienten», meint ein Anwaltskollege. «Ich habe sie davor gewarnt, sich so tief zu verstricken. Es gibt in dem Milieu keine Loyalität. Die reissen dich in Stücke, wenn es ihnen passt.»

Ein Drink mit den Dealern

Sie nimmt gerne einen Drink mit den Detektiven, aber auch mit den Dealern. Sie tanzt auf Polizeipartys und auf Gangsterfeiern. Mit mehreren Polizisten soll sie Affären haben, darunter mindestens ein Ermittler, der selbst zum Drogenmilieu gehört und womöglich einen Mord in Auftrag gibt. Mehr als nur professionell soll auch der Kontakt zu einem Kommissar sein, der ihr Führungsoffizier ist und dem sie als Informantin dient – eine völlig unzulässige Beziehung für beide Seiten.

Aber ihr kaum zu schätzender Wert für die Polizei ist unbestritten. Als hinter verschlossenen Türen eine offizielle Untersuchung erstmals ihre Arbeit für die Strafverfolgungsbehörden kontrolliert, werden 5500 Protokolle gesichtet von Gesprächen, die sie mit dem Polizeihauptquartier geführt hat – in etwas mehr als drei Jahren. «Ich telefonierte in dieser Zeit mehrmals täglich mit meinen Kontaktpersonen, auch am Wochenende», sagt sie.

Sie ist es, die einen engen Vertrauten von Carl Williams dazu überredet, mit der Polizei zu kooperieren. Das macht Schule: Auch andere Täter erkennen, dass sie mit den Behörden Deals machen können im Tausch um eine verkürzte Strafe und die Aussicht, nach ihrer Zeit im Gefängnis eine neue Identität und ein ruhiges Leben zu finden. Auch hinter Gittern werden die «Hunde», wie die Verräter in ihren Kreisen geschimpft werden, vor der Rache ihrer kriminellen Brüder geschützt.

Karte vergrössern

So kann der Mord an Jason Moran aufgeklärt werden: Der Täter mit der abgesägten Schrotflinte ist zum Schutz seiner Identität als der «Läufer» bekannt, weil er gegen Williams aussagt. Er ist ein Fitnessfanatiker, der nach der Tat einige Hundert Meter durch den Park rannte, um dort von einem Kollegen, dem «Fahrer», abgeholt zu werden. Auch der «Fahrer» macht einen Deal mit den Ermittlern.

Lange Zeit scheint das gewagte Doppelspiel zu funktionieren: Anwältin X kann die beiden Seiten gegeneinander ausspielen, sich hier wie dort eine gewisse Glaubwürdigkeit bewahren.

Die Wende kommt, als die Polizei Anwältin X benötigt, um Schwachstellen in den eigenen Reihen aufzudecken. Zu oft werden Ermittlungen hintertrieben, weil die Gangster Quellen in der Polizei haben. Um korrupte Polizisten zu überführen, drängt man Anwältin X, sich als Zeugin zur Verfügung zu stellen. Aus der streng geheimen Informantin hinter den Kulissen wird eine öffentliche Person im Zeugenstand vor Gericht.

Gleichzeitig kämpft sie mit schweren gesundheitlichen Problemen. Herzinfarkte, Operationen, ein posttraumatisches Stresssyndrom, verursacht durch die massiven Spannungen in ihrem Leben – und grosse Schwierigkeiten, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Von all dem spricht Anwältin X mit ungeschminkter Offenheit in einem Brief an die Polizei, nachdem sie selbst gegen die Behörden Klage erhoben hat. Zu viele Details zu ihrer Funktion als Informantin sind bekannt geworden, innerhalb der Polizei scheint es Kreise zu geben, die ihre Arbeit hintertreiben. Sie fühlt sich nicht mehr sicher, traut den amtlichen Versprechen der Vertraulichkeit nicht mehr. Bisher hat sie aus freien Stücken, aus Überzeugung mitgemacht – und gratis. Nun fordert sie eine Entschädigung.

In psychologischer Behandlung

Ihre Klage gegen die Polizei wird irgendwann zurückgezogen, es kommt zu einem aussergerichtlichen Deal: Der Staat zahlt ihr etwa 2 Millionen Franken für ihre Mitarbeit und die Schäden, die dadurch in ihrem Leben angerichtet wurden. Eine echte Kompensation ist das Geld nicht. Sie lebt bis heute in Angst um sich selbst und ihre Kinder – mit der Rache der ’Ndrangheta ist nicht zu spassen. Sie ist ständig in psychologischer Behandlung, ihre Karriere als Anwältin ist zerstört.

Bis heute weigert sich Anwältin X dennoch, in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen zu werden. Sie traut der Polizei nicht mehr. Auch eine neue Identität würde irgendwie bekannt werden, befürchtet sie. Ohnehin: Auch wenn in dieser Zeitung und anderswo ihr echter Name nicht steht – alle wissen, wer sie ist. Zu lange ist sie im Geschäft, zu berühmt ist die Familie, aus der sie stammt, zu prominent ist sie schon seit ihrer Zeit als Studentin.

Australiens oberstes Gericht zeigt durchaus Verständnis für das Dilemma von Anwältin X. Aber es stuft den Schaden, den sie und ihre Polizeiführer dem Rechtssystem zugefügt haben, höher ein. Im Interesse der Glaubwürdigkeit der Gerichtsbarkeit, um die Kraft von Gesetzen, Gerichten und Urteilen zu schützen, ordnet es die Veröffentlichung der Kontroverse an. Die Polizei hatte vier Jahre lang versucht, das zu verhindern.

In diesen Tagen beginnt die Anfang Dezember eingesetzte Untersuchungskommission mit ihrer Arbeit. Bis Ende Juni soll sie einen ersten Bericht vorlegen. Es ist wahrscheinlich, dass die Erfolge von Anwältin X dadurch in grossen Teilen zunichtegemacht werden. Urteile gegen Dutzende von Killern und Dealern sind durch den Verrat des Vertrauensverhältnisses zwischen Anwalt und Mandant infrage gestellt.

Eine Million Dollar Belohnung

Carl Williams allerdings wird von dieser dramatischen Wende nicht mehr profitieren. Auch er hatte einen Deal mit der Staatsanwaltschaft gemacht, als er 2007 verurteilt wurde – die Beweise gegen ihn waren erdrückend, nachdem zwei seiner Mitarbeiter gegen ihn ausgesagt hatten: Williams bekannte sich zu vier Morden, darunter jener an Jason Moran. Weitere Anklagen wurden fallen gelassen. Dafür bekam er lebenslange Haft mit der Auflage, mindestens 35 Jahre im Gefängnis bleiben zu müssen.

Und Williams begann, mit der Polizei zu kooperieren. Er wollte korrupte Polizisten enttarnen und so die Million kassieren, die als Belohnung ausgelobt worden war. Bisher waren die Ermittlungen immer wieder gescheitert, nicht zuletzt, weil wichtige Zeugen ermordet wurden. Auch Williams scheiterte. Wie schon bei Anwältin X wurde auch seine Kooperation mit der Polizei bekannt – durch einen Zeitungsbericht im berüchtigten Boulevardblatt «Herald Sun», am 19. April 2010.

An jenem Tag ist Carl Williams im Freizeitraum eines getrennten Traktes im Barwon-Hochsicherheitsgefängnis ausserhalb von Melbourne. Zu seinem eigenen Schutz sind hier nur zwei weitere Häftlinge untergebracht, die er selbst ausgesucht hat. Er betrachtet sie als Freunde. Williams wird ständig überwacht, überall sind Videokameras. Es hilft alles nichts. Während er am Tisch sitzt, über die «Herald Sun» gebeugt, zieht einer der Mithäftlinge die Sattelstütze aus einem Trainingsvelo heraus, schleicht sich von hinten an Williams heran und zertrümmert mit der Metallstange dessen Kopf.

Wenige Minuten nachdem die Leiche von Williams entdeckt worden ist, jaulen und bellen Häftlinge im ganzen Gefängnis. Sie feiern. Ein «Hund» ist tot.

(Redaktion Tamedia)

Erstellt: 18.01.2019, 17:41 Uhr

Artikel zum Thema

Was die 'Ndrangheta so gefährlich macht

Die Macht der kalabresischen Mafia gründet auf effizientem Drogenhandel und fast unzerstörbarer Blutsbrüderschaft. Mehr...

Flüchtiger Mafiaboss geht der Polizei ins Netz

Italienische Ermittler haben in Rom einen der Anführer der 'Ndrangheta verhaftet. Er war ein Jahr lang auf der Flucht. Mehr...

Italiens Innenminister und die Mafia

Matteo Salvini und «Gomorrha»-Autor Roberto Saviano liefern sich einen wüsten Streit – mit Mafiavorwürfen, Beschimpfungen und einer Klage. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Kommentare

Blogs

Mamablog Die Jugendbewegung wird zur Elternbewegung

Sweet Home Tapeten zum Selbermalen

Die Welt in Bildern

Sie sind nun keine Kinder mehr: Junge Erwachsene nehmen an einer traditionellen Zeremonie in Seoul teil, bei der sie den Übertritt in ihr 19. Lebensjahr feiern. Sie dürfen nun ihre eigenen Lebensentscheidungen fällen, wählen gehen und Alkohol trinken. (20. Mai 2019)
(Bild: Ed Jones) Mehr...