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«Bei Skyguide hat sich kaum etwas geändert»

Am Abend des 1. Juli 2002 startet eine Tupolew (Bild) mit 69 Menschen an Bord, darunter 49 Kinder, in Moskau zu einem Charterflug nach Barcelona. Kurz darauf hebt in Bergamo eine Boeing 757 ab, eine Frachtmaschine mit zwei Piloten an Bord.
Die Boeing (Bild) will in Friedrichshafen landen. Ein Fluglotse bei Skyguide muss den verspäteten Anflug gegen 23.15 Uhr koordinieren – allein, denn sein Kollege ist in der Pause. Um 23.23 Uhr fällt die Hauptleitung bei Skyguide aus. Der Fluglotse versucht 18 Minuten lang erfolglos, den Tower von Friedrichshafen zu erreichen.
Die Firma Skyguide, die im Zusammenhang mit dem Unglück bis heute genannt wird, ist in zahlreiche Diskussionen rund um die Flugsicherung und verschiedene Flugsicherungssysteme involviert. Im Bild: Fluglotsen im Zürcher Tower, 16. Mai 2001.
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