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«Bei solchen Winden fallen die meisten Messinstrumente aus»

Der Super-Taifun Haiyan ist mit unvorstellbarer Gewalt auf die Philippinen getroffen. Die Schweizer Firma Meteomedia unterhält in Manila ein Büro. Mitarbeiter Clemens Grohs hat die letzten Infos.

Ganze Landstriche sind überschwemmt: Blick von oben auf die philippinische Stadt Iloilo. (9. November 2013)
Ganze Landstriche sind überschwemmt: Blick von oben auf die philippinische Stadt Iloilo. (9. November 2013)
AFP
Die Aufnahme zeigt den Taifun aus der Sicht der Raumstation ISS, fotografiert von der Astronautin Karen L. Nyberg. (9. November 2013)
Die Aufnahme zeigt den Taifun aus der Sicht der Raumstation ISS, fotografiert von der Astronautin Karen L. Nyberg. (9. November 2013)
Keystone
Werden evakuiert: Einwohner der Stadt Legazpi. (7. November 2013)
Werden evakuiert: Einwohner der Stadt Legazpi. (7. November 2013)
AFP
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Der möglicherweise stärkste je registrierte Tropensturm fegt über die Philippinen. Telefonleitungen sind unterbrochen, auch die zu Ihrem Büro in Manila. Welche Informationen haben Sie?

Clemens Grohs: Der Sturm ist letzte Nacht unserer Zeit (Früher Morgen Lokalzeit) auf Land getroffen. Die mittlere Windgeschwindigkeit betrug 235 Kilometer pro Stunde. Es wurden Böen von bis zu 380 Kilometern pro Stunde registriert. Diese letzte Angabe ist aber mit Vorsicht zu geniessen. Denn bei solchen Geschwindigkeiten sind die meisten Messinstrumente nicht mehr zuverlässig oder fallen aus.

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