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Stau am Gotthard: 50 Minuten anstehen auf beiden Seiten

Erneute Blechlawine vor dem Gotthard-Tunnel: Am Sonntag brauchte es auf der Autobahn A2 nicht nur in Uri Geduld, sondern auch bei Airolo.

Die Reisewelle setzt sich auch am Sonntag fort. Nachdem sich der Stau vor dem Gotthard-Nordportal am Samstagabend aufgelöst hatte, brauchten Reisende, die sich mit dem Auto oder dem Camper in den Süden aufgemacht hatten, Geduld. So stauten sich die Fahrzeuge am Nachmittag auf fünf Kilometern, was laut TCS mit einer Wartezeit von 50 Minuten verbunden war.

Ebenso bildete sich ein Stau vor dem Gotthard-Tunnel in Richtung Norden. Dieser betrug am Nachmittag vier Kilometer, der Zeitverlust ebenso 50 Minuten. Aktuelle Verkehrsinformationen finden Sie auf der Webseite des TCS.

Am Samstag bildete sich bereits gegen sechs Uhr morgens zwischen Erstfeld und Göschenen ein Stau, der im Verlauf des Tages zeitweise auf über elf Kilometer anwuchs. Die maximale Wartezeit betrug laut Angaben des TCS knapp zwei Stunden. Als Alternativroute wurde die A13 via San Bernardino empfohlen. Geduld brauchten Ferienhungrige auch vor dem Grenzübergang in Chiasso.

San-Bernardino-Route überlastet

Der Verkehr staute sich nach dem Mittag auch auf der südlichen Seite des Gotthards auf der A2 Richtung Gotthard zwischen Quinto und Airolo auf sechs Kilometern. Richtung Süden nach Italien zwischen Mendrisio und dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda standen die Fahrzeuge auf einer Länge von sieben Kilometern im Stau. Als Folge davon war der Verkehr auch auf der empfohlenen Alternativroute über die A13 zwischen Chur-Süd und Bonaduz überlastet.

Auch an diesem Wochenende treten viele Urlauber ihre Reise ins Tessin, nach Italien oder in andere südliche Länder an. Am Samstag begannen auch in den letzten Gemeinden des Kantons Aargau sowie in den nördlichen Provinzen der Niederlande die Sommerferien.

Video: Reise-Empfehlungen des TCS

Quelle: Youtube/TCS

SDA/NN

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