Zum Hauptinhalt springen

Bewaffneter Mann verschanzt sich in Haus

Mitten in einem Bieler Wohnquartier hat sich ein Mann in seiner Wohnung eingesperrt und droht damit, seine Waffe zu gebrauchen. Gerüchten zufolge hat er grosse finanzielle Probleme.

«Ich bin froh, am Leben zu sein»: Peter Kneubühl wurde am 17. September von der Kantonspolizei Bern verhaftet.
«Ich bin froh, am Leben zu sein»: Peter Kneubühl wurde am 17. September von der Kantonspolizei Bern verhaftet.
Keystone
Die Medienberichte über ihn erachtet Peter Hans Kneubühl als unwahr: Blick auf das Haus am Mont-Desirweg 9 im Lindenquartier in Biel, in dem der Rentner wohnte.
Die Medienberichte über ihn erachtet Peter Hans Kneubühl als unwahr: Blick auf das Haus am Mont-Desirweg 9 im Lindenquartier in Biel, in dem der Rentner wohnte.
Keystone
Die Polizei schickte am 8. September ein Grossaufgebot in das Bieler Wohnquartier. Am Morgen wurde bekannt, dass sich ein bewaffneter Mann in einem Haus verschanzt hat.
Die Polizei schickte am 8. September ein Grossaufgebot in das Bieler Wohnquartier. Am Morgen wurde bekannt, dass sich ein bewaffneter Mann in einem Haus verschanzt hat.
Arthur Sieber, newspictures, Keystone
1 / 14

In Bieler Quartier des Tilleuls hat sich seit Mittwochmorgen ein offenbar bewaffneter Mann in seinem Haus verschanzt. Er droht mit dem Einsatz einer Schusswaffe. Ein grosses Polizeiaufgebot war am Abend zur Stelle. Die Polizei hat bestätigt, dass sich eine Person in einem Gebäude am Bieler Mon-Désir-Weg eingeschlossen hat.

Rund 40 Anwohner sind aus Sicherheitsgründen aus ihren Häusern weggebracht worden, wie der Reporter von Redaktion Tamedia berichtet. Sie konnten auch am Abend um 22 Uhr zunächst nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Am Nachmittag war vor Ort ein Schuss zu hören gewesen.

Nach Angaben der Nachbarn hat sich der Mann verschanzt, weil sein Haus versteigert werden soll. Weiter gingen Gerüchte um, der Mann sei hoch verschuldet und habe zuvor damit gedroht, das Haus in die Luft zu sprengen. Am Mittwoch war in der Presse zu einer Besichtigung des Hauses aufgerufen worden, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet hatte.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch