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Blutbad in Mexiko

Lange verhielt sich die mexikanische Regierung punkto Drogenhandel passiv. Dies änderte sich mit der Amtszeit des früheren Präsidenten Felipe Calderón im Jahr 2006. Kurz nach seinem Antritt sandte er Tausende Militärangehörige nach Michoacán, um die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Drogenkartellen zu beenden. Dies wird als Beginn des Drogenkriegs in Mexico bezeichnet. (Bild: 19. Juni 2012)
Am 15. September wurde in Morelia ein Handgranatenanschlag verübt. Mehrere Personen starben. Danach wurden Angehörige von Los Zetas verhaftet: Polizisten untersuchen den Marktplatz des mexikanischen Dorfes. (17. September 2008)
Los Zetas bricht auseinander: Einer der mächtigsten Akteure im mexikanischen Drogenkrieg erklärt sich selbst den Krieg. Die beiden Anführer des Kartells Los Zetas, Miguel Ángel Treviño alias Z-40 (l.) und Heriberto Lazcano alias El Lazca (der Henker), werden zu erbitterten Feinden. Der blutige Kampf zwischen den beiden Untergruppierungen verschärft die Situation zusätzlich.
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Zweites Massaker binnen weniger Tage

dapd/miw