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Brasilianer wollte im Benzintank in die USA

Angebliche Schulden haben einen Amerikaner zum Schmuggler werden lassen. Für 5800 Dollar versteckte er einen 38-Jährigen in einem kreativ umgebauten Auto.

Endstation war im kalifornischen Calexico: Das konfiszierte Auto. (1. März 2016)
Endstation war im kalifornischen Calexico: Das konfiszierte Auto. (1. März 2016)
US-Grenzwache, Keystone

Ein Amerikaner hat Ärger mit der Justiz, weil er einen Brasilianer im Benzintank seines Geländewagens in die USA zu schmuggeln versucht haben soll. Gegen den US-Bürger wurde am Freitag ein Strafverfahren eingeleitet. In der Anzeige hiess es, er habe den 38-jährigen Brasilianer in einem umgebauten Tank seines Wagens versteckt und ihn am Dienstag von Mexiko zum Grenzübergang im kalifornischen Calexico gefahren.

Doch US-Grenzbeamten zufolge machte ein Bilderfassungsgerät in dem Benzintank und dem Rücksitz ungewöhnliche Konturen aus.

Der beschuldigte Amerikaner erklärte vor Ermittlern, er habe sich als Schmuggler betätigt, um Schulden in Höhe von 5000 Dollar zu begleichen. Der Brasilianer sagte, er habe 5800 Dollar für denTransport von seiner Heimat an die Grenze bezahlt. Weitere 4000 Dollar hätte er berappen müssen, wenn er in Los Angeles angelangt wäre.

SDA/afo

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