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Burglind – wie der Sturm zu seinem Namen kam

Wer tauft eigentlich Tiefs und Hochs? Und ist Burglind stärker als Lothar? Die wichtigsten Fragen zum heutigen Unwetter.

Yannick Wiget, Viviane Futterknecht (Grafik)
Ein Waldstück bei Kestenholz SO mit umgestürzten Bäumen zeigt die Zerstörung des Wintersturms Burglind. (5. Januar 2018)
Ein Waldstück bei Kestenholz SO mit umgestürzten Bäumen zeigt die Zerstörung des Wintersturms Burglind. (5. Januar 2018)
Christian Merz, Keystone
Das Dorfzentrum von La Brévine steht am Freitag unter Wasser. (5. Januar 2018)
Das Dorfzentrum von La Brévine steht am Freitag unter Wasser. (5. Januar 2018)
Leserreporter
Die Areuse bei Couvet tritt über die Ufer. (5. Januar 2018)
Die Areuse bei Couvet tritt über die Ufer. (5. Januar 2018)
Leserreporter
Der Doubs sorgte am Freitag in Saint-Ursanne für überflutete Keller. (5. Januar 2018)
Der Doubs sorgte am Freitag in Saint-Ursanne für überflutete Keller. (5. Januar 2018)
Leserreporter
In Ringgenberg BE überflutete am Donnerstag ein Bach das Dorfzentrum. (4. Januar 2018)
In Ringgenberg BE überflutete am Donnerstag ein Bach das Dorfzentrum. (4. Januar 2018)
Leserreporter
In Grindelwald hat eine Schlammlawine am Donnerstag für überflutete Strassen gesorgt. (4. Januar 2018)
In Grindelwald hat eine Schlammlawine am Donnerstag für überflutete Strassen gesorgt. (4. Januar 2018)
Leserreporter
Bei Frauenfeld ist die Thur über die Ufer gelaufen. (5. Januar 2018)
Bei Frauenfeld ist die Thur über die Ufer gelaufen. (5. Januar 2018)
fabianlauper.ch, Leserreporter
Hochwasser bei Frauenfeld. (5. Januar 2018)
Hochwasser bei Frauenfeld. (5. Januar 2018)
fabianlauper.ch, Leserreporter
Kommen erneut zum Einsatz: Sogenannte «Beaver-Elemente» gegen das Hochwasser am Rhein in Wallbach im Juni 2013.
Kommen erneut zum Einsatz: Sogenannte «Beaver-Elemente» gegen das Hochwasser am Rhein in Wallbach im Juni 2013.
Walter Bieri, Keystone
Der 15-jährige Kranich wurde im Tierpark Goldau von einem Baum erschlagen.
Der 15-jährige Kranich wurde im Tierpark Goldau von einem Baum erschlagen.
Tierpark Goldau
Im Tierpark Goldau sind rund 50 Bäume umgestürzt, dadurch wurde der Aussenzaun beschädigt.
Im Tierpark Goldau sind rund 50 Bäume umgestürzt, dadurch wurde der Aussenzaun beschädigt.
Tierpark Goldau
Die Aufräumarbeiten dauerten vielerorts auch in der Nacht an...
Die Aufräumarbeiten dauerten vielerorts auch in der Nacht an...
Leserreporter
...wie etwa in Fully im Kanton Wallis.
...wie etwa in Fully im Kanton Wallis.
Leserreporter
Weil ein Haus gefährdet ist, müssen beschädigte Bäume weg.
Weil ein Haus gefährdet ist, müssen beschädigte Bäume weg.
Leserreporter
In Saxon VS musste ein umgekippter Anhänger geborgen werden. (3. Januar 2018)
In Saxon VS musste ein umgekippter Anhänger geborgen werden. (3. Januar 2018)
Leserreporter
Schweres Gerät war dazu erforderlich.
Schweres Gerät war dazu erforderlich.
Leserreporter
In Oensingen SO hat Burglind ein Trampolin neben einer Hauptstrasse herangeblasen.
In Oensingen SO hat Burglind ein Trampolin neben einer Hauptstrasse herangeblasen.
Leserreporter
In Luzern liegen Roller auf dem Boden.
In Luzern liegen Roller auf dem Boden.
Leserreporter
Bei La Chaux de Fonds hat ein umgestürzter Baum Schäden verursacht.
Bei La Chaux de Fonds hat ein umgestürzter Baum Schäden verursacht.
Leserreporter
In der Fussgängerzone in Chur ist ein Baum umgestürzt, der Bereich wurde abgesperrt.
In der Fussgängerzone in Chur ist ein Baum umgestürzt, der Bereich wurde abgesperrt.
Leserreporter
In Hinwil ZH schaute ein Lichtsignal wegen des Sturms auf die falsche Seite.
In Hinwil ZH schaute ein Lichtsignal wegen des Sturms auf die falsche Seite.
Leserreporter
In Ollon VD ist eine Barriere geknickt.
In Ollon VD ist eine Barriere geknickt.
Keystone
In Meilen ZH fiel ein Baum mitten auf eine Parkbank.
In Meilen ZH fiel ein Baum mitten auf eine Parkbank.
Leserreporter
In Basel Land hat es auch die Feuerwehr getroffen.
In Basel Land hat es auch die Feuerwehr getroffen.
Leserreporter
Wegen Sturmschäden kommt es in der ganzen Schweiz am ersten Feierabend des Jahrs zu Störungen im Bahnverkehr. Ein Ast hängt in einer SBB-Fahrleitung am Thunersee.
Wegen Sturmschäden kommt es in der ganzen Schweiz am ersten Feierabend des Jahrs zu Störungen im Bahnverkehr. Ein Ast hängt in einer SBB-Fahrleitung am Thunersee.
Leserreporter
Am Pizol mussten mehrere Personen mit der Seilwinde geborgen werden.
Am Pizol mussten mehrere Personen mit der Seilwinde geborgen werden.
Leserreporter
Die Leitungen der Pizolbahnen wurden wegen des Sturmtiefs von umgestürzten Bäumen getroffen. Mehrere Personen steckten in den Gondeln fest. Per Helikopter mussten die Menschen aus den Gondeln der Pizolbahnen evakuiert werden.
Die Leitungen der Pizolbahnen wurden wegen des Sturmtiefs von umgestürzten Bäumen getroffen. Mehrere Personen steckten in den Gondeln fest. Per Helikopter mussten die Menschen aus den Gondeln der Pizolbahnen evakuiert werden.
Gian Ehrenzeller, Keystone
Burglind tobte auf den Schweizer Strassen: Auf der Autobahn bei Niederbipp /Oensingen ist ein Lastwagen umgestürzt.
Burglind tobte auf den Schweizer Strassen: Auf der Autobahn bei Niederbipp /Oensingen ist ein Lastwagen umgestürzt.
Leserreporter
Der Wintersturm «Burglind» hat auch dem Berner Tierpark Dählhölzli zugesetzt.
Der Wintersturm «Burglind» hat auch dem Berner Tierpark Dählhölzli zugesetzt.
Twitter/Tierparkbern
Wegen umgekippter Lastwagen war die A1 in Richtung Bern ab Oensingen SO komplett gesperrt.
Wegen umgekippter Lastwagen war die A1 in Richtung Bern ab Oensingen SO komplett gesperrt.
Leserreporter
Auch drohte eine Hochspannungsleitung umzukippen.
Auch drohte eine Hochspannungsleitung umzukippen.
20 Minuten, Leserreporter
Hier hat der Sturm bei der Autobahnausfahrt Oensingen SO einen weiteren Lastwagen zum Kippen gebracht.
Hier hat der Sturm bei der Autobahnausfahrt Oensingen SO einen weiteren Lastwagen zum Kippen gebracht.
Leserreporter 20 Minuten
Auch dieser Anhänger auf der A1 wurde umgeblasen.
Auch dieser Anhänger auf der A1 wurde umgeblasen.
Leserreporter 20 Minuten
Auf dem Flughafen Buochs NW hat der Wintersturm ein Kleinflugzeug weggeblasen.
Auf dem Flughafen Buochs NW hat der Wintersturm ein Kleinflugzeug weggeblasen.
Urs Flüeler, Keystone
In Vevey VD kämpft sich ein Polizeiauto durch die Wassermassen am Ufer des Genfersees.
In Vevey VD kämpft sich ein Polizeiauto durch die Wassermassen am Ufer des Genfersees.
Leserreporter 20 Minuten
Dieses Auto in Aarburg SO wurde unter Ästen begraben.
Dieses Auto in Aarburg SO wurde unter Ästen begraben.
Leserreporter 20 Minuten
Die Feuerwehr sichert einen Weihnachtsbaum auf dem Aeschenplatz in Basel.
Die Feuerwehr sichert einen Weihnachtsbaum auf dem Aeschenplatz in Basel.
Martin Regenass/Basler Zeitung
Umgestürzter Baum verpasst Villa knapp an Röschenzstrasse in Laufen BL.
Umgestürzter Baum verpasst Villa knapp an Röschenzstrasse in Laufen BL.
Kurt Tschan/Basler Zeitung
Auf dem Berner Bahnhofsplatz liegt der grosse Weihnachtsbaum auf der Strasse.
Auf dem Berner Bahnhofsplatz liegt der grosse Weihnachtsbaum auf der Strasse.
Leserreporter 20 Minuten
Am Wettsteinplatz in Basel wurde ebenfalls eine Tanne umgeknickt.
Am Wettsteinplatz in Basel wurde ebenfalls eine Tanne umgeknickt.
Leserreporter 20 Minuten
Im Kanton Zürich flog ein Riesentrampolin durch die Luft
Im Kanton Zürich flog ein Riesentrampolin durch die Luft
Leserreporter 20 Minuten
Umgewehter Kaninchenstall im Emmental BE
Umgewehter Kaninchenstall im Emmental BE
Leserreporter 20 Minuten
Ein umgekippter Lieferwagen.
Ein umgekippter Lieferwagen.
Leserreporter 20 Minuten
Sturmtief Burglind wütet auch am Zugersee.
Sturmtief Burglind wütet auch am Zugersee.
Leserreporter 20 Minuten
Die Sturmböen sorgen für hohe Wellen.
Die Sturmböen sorgen für hohe Wellen.
Leserreporter 20 Minuten
Orkanartige Winde wüten in der Schweiz: In Grolley FR blockiert eine umgeknickte Tanne eine Strasse.
Orkanartige Winde wüten in der Schweiz: In Grolley FR blockiert eine umgeknickte Tanne eine Strasse.
Leserreporter 20 Minuten
Auch im Dorfkern von Willisau LU liegt eine Tanne auf der Strasse.
Auch im Dorfkern von Willisau LU liegt eine Tanne auf der Strasse.
Leserreporter 20 Minuten
In Luzern blockiert ein Container die Route eines Linienbusses.
In Luzern blockiert ein Container die Route eines Linienbusses.
Leserreporter 20 Minuten
Ein Baugerüst beim Gasshof in Luzern ist eingestürzt.
Ein Baugerüst beim Gasshof in Luzern ist eingestürzt.
Leserreporter 20 Minuten
Da braut sich was zusammen: Der Himmel über der Börse in Zürich. (3. Januar 2017)
Da braut sich was zusammen: Der Himmel über der Börse in Zürich. (3. Januar 2017)
Leserreporter 20 Minuten
Der blaue Himmel muss zunehmend dunklen Wolken weichen.
Der blaue Himmel muss zunehmend dunklen Wolken weichen.
Leserreporter 20 Minuten
Umgewehte Container in Zürich.
Umgewehte Container in Zürich.
Leserreporter 20 Minuten
Eine Strasse in Embrach ZH wird von einem umgewehten Container blockiert.
Eine Strasse in Embrach ZH wird von einem umgewehten Container blockiert.
Leserreporter 20 Minuten
In Rafz ZH haben Winde einen Strandkorb zu Boden gerissen.
In Rafz ZH haben Winde einen Strandkorb zu Boden gerissen.
Leserreporter 20 Minuten
Der Baum habe den starken Böen leider nicht standhalten können, schreibt der Leser.
Der Baum habe den starken Böen leider nicht standhalten können, schreibt der Leser.
Leserreporter 20 Minuten
In Wasterkingen ZH haben die Böen Ziegel vom Dach gefegt.
In Wasterkingen ZH haben die Böen Ziegel vom Dach gefegt.
Leserreporter 20 Minuten
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Heute zieht der Sturm Burglind über die Schweiz. Schon jetzt haben seine orkanartigen Windböen Schäden verursacht. Das müssen Sie über das Tief wissen.

Ab wann spricht man von einem Sturm?

Laut dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz muss zwischen vier Sturmstärken unterschieden werden: Weht der Wind mit 75 bis 88 Kilometern pro Stunde (Beaufort-Skala der Stärke 9), handelt es sich schlicht um einen Sturm. Bei 89 bis 102 km/h(Beaufort 10) spricht man von einem schweren Sturm, bei 103 bis 117 km/h(Beaufort 11) von einem orkanartiger Sturm. Wenn die Böen über einen Zeitraum von mindestens zehn Minuten mehr als 118 km/h erreichen, ist es ein Orkan.

Treten solche Windgeschwindigkeiten nur kurzzeitig auf, spricht man von Orkanböen oder orkanartigen Böen. Im Flachland ist das bis jetzt bei Burglind der Fall.

Ist Burglind stärker als Lothar?

Das berühmteste Tiefdruckgebiet der letzten Jahrzehnte war in Mitteleuropa der Sturm Lothar. Dieser zog am Vormittag des 26. Dezembers 1999 etwa zweieinhalb Stunden lang auch über die Schweiz hinweg. Vom Jura her überquerte er das Mittelland, die Zentralschweiz sowie die Nordostschweiz. Die höchsten Windgeschwindigkeiten wurden auf dem Jungfraujoch (249 km/h) und auf dem Zürcher Uetliberg (241 km/h) gemessen. Im Flachland betrugen die Böenspitzen auch in Tallagen verbreitet 140 km/h.

Vorher-nachher: Das Hotel Alpenruh in Kandergrund (BE) nach dem Sturm Lothar 1999, unten zehn Jahre danach. (Bild: Keystone)
Vorher-nachher: Das Hotel Alpenruh in Kandergrund (BE) nach dem Sturm Lothar 1999, unten zehn Jahre danach. (Bild: Keystone)

Die schreckliche Bilanz nach Lothar: 29 Tote, 15 allein bei der späteren Sturmholzaufarbeitung im Wald. Es entstanden Wald- und Gebäudeschäden in Höhe von je rund 600 Millionen Franken. Die geschätzte Schadenssumme inklusive Verkehrs- und Stromausfälle belief sich auf rund 1,8 Milliarden.

Ausgewählte Sturmspitzen von Burglind und Lothar (1999): Zum Vergrössern auf Grafik klicken.
Ausgewählte Sturmspitzen von Burglind und Lothar (1999): Zum Vergrössern auf Grafik klicken.

Derartige Schäden wie 1999 werden bei Burglind nicht erwartet. Doch der heutige Sturm dürfte ähnlich heftig werden. Auf dem Pilatus wurden mit bis zu 195 km/h die bisher stärksten Böen gemessen. Das ist für den Berg ein neuer Rekord seit Messbeginn 1981.

Wer gibt einem Sturm den Namen?

Ursprünglich wurden Wetterereignisse vor allem nach einem besonderen Ereignis, ihrem Datum oder einer Gegend benannt, in der sie an folgenreichsten waren. Doch um die Kommunikation zu vereinfachen, begann der nationale Wetterdienst der USA während des Zweiten Weltkrieges, weibliche Vornamen in alphabetischer Reihenfolge für Taifune im Pazifik zu verwenden.

1954 zog das Meteorologische Institut der Freien Universität Berlin (FUB) nach und gab fortan allen Tief- und Hochdruckgebieten, die das Wetter in Deutschland beeinflussten, einen Namen. Lange hatten Tiefdruckgebiete immer weibliche und Hochdruckgebiete immer männliche Vornamen. Weil Erstere meist schlechtes Wetter bringen, kam es mit der Zeit zu einer Diskussion um Frauendiskriminierung. Auf Empfehlung der Weltorganisation für Meteorologie wechselt die FUB deshalb seit 1998 ab: In geraden Jahren haben Tiefdruckgebieten weibliche und Hochdruckgebiete männliche Vornamen, in ungeraden Jahren ist es umgekehrt. Ist das Alphabet durchlaufen, beginnt man wieder bei «A».

Die deutschen Namen werden in einigen Ländern in Zentraleuropa übernommen, unter anderem in der Schweiz. Seit 2002 gibt es zudem die Aktion Wetterpate: Jede und jeder kann sich auf www.wetterpate.de ein Hoch oder ein Tief kaufen – für umgerechnet 416 Franken beziehungsweise 277 Franken. Jedes Jahr werden so etwa 50-60 Hochs und 130-150 Tiefs getauft. Mit der Patenschaft leistet man einen wichtigen Beitrag zur Fortführung der vollständigen Klimabeobachtung sowie der Studentischen Wetterbeobachtung am FUB.

Auch das heutige Unwetter hat eine Wetterpatin: Burglind Gorn, eine Frau mittleren Alters aus dem Raum Berlin, gab dem Sturm ihren Namen. Diese habe sich die Patenschaft für das aktuelle Sturmtief selber geschenkt, sagte Sebastian Wölk vom Team Wetterpate an der FUB, zu 20 Minuten.

Worauf muss man heute achten?

Der Bund schätzt die aktuelle Naturgefahrensituation in grossen Teilen der Schweiz als erheblich ein. Verschiedene Kantonspolizeien haben deshalb Sturmwarnungen herausgegeben. Die Kapo Zürich beispielsweise rät der Bevölkerung während des Sturmes von einem Aufenthalt im Freien ab. Vor allem im Wald, am Waldrand oder am Rand von Gewässern sollte man sich demnach nicht aufhalten. Zudem wird empfohlen, lose Gegenstände wie Gartenmöbel, Kindertrampoline oder Mülltonnen an einem geschützten Ort aufzubewahren oder festzubinden.

Je nördlicher in der Schweiz, desto heftiger ist der Sturm. Die Kantonalen Kristenstäbe Basel-Landschaft und Basel-Stadt haben deshalb für den ganzen Mittwoch Verhaltensempfehlungen erlassen. Wälder und Baumgruppen sollten gemieden, windanfällige Baustelleneinrichtungen sowie lose Gegenstände auf Balkonen und Gärten gesichert werden.

Verschiedene Bergbahnen stellen ihren Betrieb ein. Wegen umgestürzter Bäume oder sonstiger Sturmschäden sind diverse Strassen und SBB-Strecken blockiert. Ausserdem bittet der Flughafen Zürich die Reisenden auf, wegen vieler Ausfälle und Verspätungen den Status ihres Fluges zu überprüfen.

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