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«Das ganze Land ist in Gedanken bei Ihnen»

US-Präsident Barack Obama besuchte das Erdrutschgebiet im US-Staat Washington. Er versuchte die Überlebenden der riesigen Schlammlawine zu trösten. Noch immer werden zwei Menschen vermisst.

US-Präsident Barack Obama (rechts) umarmt den Feuerwehrchef von Oso, Willy Harper. (22. April 2014)
US-Präsident Barack Obama (rechts) umarmt den Feuerwehrchef von Oso, Willy Harper. (22. April 2014)
Keystone
Die Bewohner von Arlington gedenken den Verstorbenen bei einer Trauerfeier. (25. März 2014)
Die Bewohner von Arlington gedenken den Verstorbenen bei einer Trauerfeier. (25. März 2014)
Reuters
Heftige Regenfälle lösten den Erdrutsch aus.
Heftige Regenfälle lösten den Erdrutsch aus.
AP Photo/The Herald, Genna Martin
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US-Präsident Barack Obama hat das Erdrutschgebiet im Nordwesten des Landes besucht und den Überlebenden Mut zugesprochen. «Das ganze Land ist in Gedanken bei Ihnen», sagte Obama am Dienstag in der Ortschaft Oso im Bundesstaat Washington.

«Es gibt immer noch Familien, die nach ihren Liebsten suchen. Es gibt Familien, die alles verloren haben.» Doch das ganze Land werde Oso helfen, versprach der Präsident in seiner Rede im Feuerwehrhaus des Ortes. «Wir sind da, so lange es nötig ist.»

Erst am Montag wurden bei Sucharbeiten zwei weitere Leichen entdeckt. Die Zahl der Todesopfer des gewaltigen Erdrutsches vom 22. März stieg damit auf 41.

Video: Storyful/White House

Die Lawine aus Schlamm, Steinen und Bäumen hatte sich bis zu sechs Meter hoch aufgetürmt, dutzende Gebäude wurden zerstört. Noch immer werden zwei Menschen vermisst, die Behörden vermuten auch sie unter dem Geröll.

SDA/chk

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