Zum Hauptinhalt springen

Das grosse Sextil

Die heutige spezielle astrologische Konstellation, ein grosses Sextil, wird von Astrologen nur teilweise euphorisch interpretiert. Einig ist sich die Wissenschaft.

Christian Messikommer
«Glück, Frieden und Liebe»: Jupiter, Mars, Venus, Saturn, Pluto und der Mond stehen im Tierkreiszeichen alle in einem 60-Grad-Winkel zueinander und bilden das, was in der Astrologie grosses Sextil, Hexagramm oder auch Davidstern heisst.
«Glück, Frieden und Liebe»: Jupiter, Mars, Venus, Saturn, Pluto und der Mond stehen im Tierkreiszeichen alle in einem 60-Grad-Winkel zueinander und bilden das, was in der Astrologie grosses Sextil, Hexagramm oder auch Davidstern heisst.

Eine Konjunktion (Jupiter und Mars stehen hintereinander) und ein Hexagramm. So präsentiert sich der Zodiac (Bild) des 29. Juli 2013 zwischen 12 Uhr und Mitternacht. Für die einen verheisst die Konstellation Glück, für andere ist es eine Chance, die man nutzen kann oder nicht.

Die Sterndeuter bewerten die Konstellation unterschiedlich: Die einen, darunter der auf Hawaii lebende bekannte Astrologe Randy Bruner, rufen eine neue Zeit aus: «Dies ist das grosse eine, worauf wir alle gewartet haben.» Die anderen sind verhalten optimistisch, bis sehr zurückhaltend. Die Österreicherin Menega Sabidussi, die den beliebten Astrologie-Blog Lebenszyklen führt, stuft das Ereignis als überbewertet ein: «Der zumeist unreflektierte und wenig hinterfragte Hype, der von einem zum anderen kolportiert wird, hat den Grundton, diese Konstellation wäre selten.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen