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Das sind die häufigsten Ursachen für Autopannen

Wenn das Auto plötzlich stehen bleibt, ärgert sich der Fahrer. Der Touring-Club der Schweiz zeigt in seiner aktuellen Pannenstatistik, welche Faktoren am häufigsten Probleme verursachen.

Die TCS-Patrouille hilft Touristen, die wegen einer Autopanne am Gotthard auf einem Parkplatz bei Göschenen festsitzen. (Archiv)
Die TCS-Patrouille hilft Touristen, die wegen einer Autopanne am Gotthard auf einem Parkplatz bei Göschenen festsitzen. (Archiv)
Uschi Kurmann

Batterien verursachen in der Schweiz am häufigsten Autopannen. Die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge habe aber insgesamt ein positives Bild ergeben, bilanzierte der Touring-Club der Schweiz (TCS) die Pannenstatistik 2012.

Die systematische Auswertung der Pannenursachen des vergangenen Jahres zeigt, dass die Patrouilleure am häufigsten wegen Batterieproblemen ausrücken mussten, wie der TCS schreibt. Nebst entladenen oder defekten Batterien hätten auch streikende Anlasser dafür gesorgt, dass viele Autos stehen blieben.

TCS empfiehlt Occasionstest

Defekte an technischen Bauteilen seien mit Ausnahme der Batterien weiterhin rückläufig. Dass Batterien so stark gefordert seien, hänge mit der grossen Anzahl Strom konsumierender Systeme zusammen. Viel elektrische Energie benötigten insbesondere moderne Start-Stopp-Anlagen.

Um Pannen zu vermeiden, empfiehlt der TCS vor dem Kauf eines Gebrauchtwagens einen Occasionstest. Beim Ausfall elektronischer Komponenten sei die Fehlersuche Sache eines Fachmanns.

Zudem sollten die vorgeschriebenen Wartungsintervalle eingehalten werden. So liessen sich teure Schäden vermeiden. Auch sollte laut TCS darauf geachtet werden, dass der Zahnriemen gewechselt wurde.

SDA/kle

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