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«Das Unheil begann schon in Genf»

Reto Vögeli von Meteonews erklärt, warum der Sturm in Biel so gewütet hat. Und was beim Unwetter gestern anders war als bei dem vor einer Woche.

Will die Vorfälle untersuchen lassen: Hans Stöckli, OK-Präsident des Eidgenössischen Turnfests, nach einer Pressekonferenz in Biel. (20. Juni 2013)
Will die Vorfälle untersuchen lassen: Hans Stöckli, OK-Präsident des Eidgenössischen Turnfests, nach einer Pressekonferenz in Biel. (20. Juni 2013)
Keystone
Totale Verwüstung: Das Gelände des Turnfests in Biel nach dem Sturm.
Totale Verwüstung: Das Gelände des Turnfests in Biel nach dem Sturm.
Enrique Munoz Garcia
Auch in der Westschweiz tobte ein heftiges Gewitter – ein Leserbild zeigt, wie stark die Hagelfälle in Neuenburg waren. (20. Juni 2013)
Auch in der Westschweiz tobte ein heftiges Gewitter – ein Leserbild zeigt, wie stark die Hagelfälle in Neuenburg waren. (20. Juni 2013)
Carlo Crameri, Leserreporter
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Die Gewitterfront zog gestern von Frankreich her in Richtung Schweiz. «Das Unheil begann schon in Genf», sagt Reto Vögeli vom Wetterdienst Meteonews. Um 16 Uhr tobten dort Gewitterstürme mit einer Geschwindigkeit von 118 km/h. «Dazu kam heftiger Regen und Hagel.»

Das Unwetter habe gestern weite Teile der Romandie getroffen, sagt der Wetterfachmann. Von Genf her zog die Wetterfront weiter Richtung Jura, Solothurn bis nach Basel und in den Kanton Aargau. An den meisten betroffenen Wetterstationen mass Meteonews Windgeschwindigkeiten von 100 bis 120 km/h.

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