Zum Hauptinhalt springen

Datenrätsel im Kachelmann-Prozess

Auf dem Handy von Jörg Kachelmann und dem Laptop seines möglichen Opfers sind Daten verschwunden.

Johann Schwenn erhebt nach dem Urteil schwere Vorwürfe gegen das Mannheimer Gericht. (31. Mai 2011)
Johann Schwenn erhebt nach dem Urteil schwere Vorwürfe gegen das Mannheimer Gericht. (31. Mai 2011)
Keystone
Kolumnistin Alice Schwarzer prangert das «frauenfeindliche Justizsystem» an.
Kolumnistin Alice Schwarzer prangert das «frauenfeindliche Justizsystem» an.
Reuters
Sabine W. – hier mit einer Buchbotschaft zu Kachelmann – hat im Oktober an vier Tagen vor dem Mannheimer Landgericht ausgesagt. Sie wurde mehr als 20 Stunden befragt.
Sabine W. – hier mit einer Buchbotschaft zu Kachelmann – hat im Oktober an vier Tagen vor dem Mannheimer Landgericht ausgesagt. Sie wurde mehr als 20 Stunden befragt.
Keystone
1 / 22

Der 30. Tag im Vergewaltigungsprozess war der Tag der Informatik. Zwei elektronische Spurensicherer sagten im Mannheimer Landgericht aus. Die beiden Polizeitechniker werteten Handys und Laptops des Angeklagten Jörg Kachelmann und der Frau aus, die den Wettermoderator angezeigt hat. Die Sachverständigen untersuchten die sichergestellten Kommunikationsgeräte mit Spezialsoftware und stiessen überall auf merkwürdige Spurenbilder, die sie gestern in der Hauptverhandlung zu deuten versuchten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.