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Deutsche Rechtsextreme mordeten mit Pistole aus der Schweiz

Die Gruppierung «Nationalsozialistischer Untergrund» verübte ihre Taten in Deutschland mit einer Waffe aus dem Kanton Solothurn. Jetzt wird nach Helfern gefahndet. Zudem ist ein Bekennervideo gefunden worden.

Ermittler spekulieren, es könnte sich beim Mord an der Polizistin um einen Racheakt gehandelt haben: Ein Bild der ermorderten Polizistin Michèle Kiesewetter steht neben der Stadtkirche von Böblingen (30. April 2007)
Ermittler spekulieren, es könnte sich beim Mord an der Polizistin um einen Racheakt gehandelt haben: Ein Bild der ermorderten Polizistin Michèle Kiesewetter steht neben der Stadtkirche von Böblingen (30. April 2007)
Keystone
Machten Jagd auf Ausländer: Rechtsextreme von Zwickau. Die beiden Männer erschossen sich in einem Wohnmobil. Die Frau befindet sich in Haft.
Machten Jagd auf Ausländer: Rechtsextreme von Zwickau. Die beiden Männer erschossen sich in einem Wohnmobil. Die Frau befindet sich in Haft.
Keystone
Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde am 25. April 2007 auf einem Parkplatz in Heilbronn durch einen Kopfschuss getötet. Ihr Kollege erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Beiden wurden die Dienstwaffen geraubt. (27. April 2007)
Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde am 25. April 2007 auf einem Parkplatz in Heilbronn durch einen Kopfschuss getötet. Ihr Kollege erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Beiden wurden die Dienstwaffen geraubt. (27. April 2007)
Keystone
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Die Verbrechensserie einer Gruppierung, die sich «Nationalsozialistischer Untergrund» nennt, schockiert die Bundesrepublik. Rechtsextreme aus Ostdeutschland sollen für einen Bombenanschlag in Köln, ein Dutzend Banküberfälle und zehn Morde verantwortlich sein. Die Waffe, mit der acht Türken, ein Grieche und vielleicht auch eine Polizistin in Heilbronn umgebracht wurden, stammt aus der Schweiz.

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