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«Bevölkerung steht unter Schock»

Christian Köppel arbeitet in Bangkok für Redaktion Tamedia. Wie er die Lage nach dem Anschlag beurteilt.

Der Verdächtige Yusufu M. bei einer Tatortbegehung in Bangkok. (9.9.2015)
Der Verdächtige Yusufu M. bei einer Tatortbegehung in Bangkok. (9.9.2015)
Rungroj Yongrit, Keystone
Verdächtiger gefasst: Auf Tafeln wurde nach «Thailands meistgesuchtem Mann» gefahndet. (23. August 2015)
Verdächtiger gefasst: Auf Tafeln wurde nach «Thailands meistgesuchtem Mann» gefahndet. (23. August 2015)
Keystone
So hat der Unglücksort ausgesehen: Der Erawan-Schrein im Jahr 1999.
So hat der Unglücksort ausgesehen: Der Erawan-Schrein im Jahr 1999.
AFP
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Christian Köppel, Sie sind unmittelbar vor der Unglücksstelle. Was haben Sie für einen Eindruck über das Ausmass des Bombenanschlags? Ich befinde mich ungefähr 50 Meter vor der Unglücksstelle. Alles ist mittlerweile von der Polizei und vom Militär abgesperrt worden. Auch der Verkehr wurde umgeleitet. Man hat keine Chance, näher an den Ort, wo die Explosion stattgefunden hat, zu gelangen.

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