Die drei wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz

Polizei und Staatsanwaltschaft haben zum Vierfach-Mord von Rupperswil informiert. Die zentralen Punkte im Video.

Zusammenfassung der Pressekonferenz: Die Behörden informieren über den Stand der Ermittlungen. (Video: Jan Derrer, Lea Koch)

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Der Vierfachmord von Rupperswil AG ist nach wie vor ungeklärt. Es sei niemand festgenommen worden, auch das Motiv des Gewaltverbrechens sei unklar, sagten die Behörden vor den Medien. Zur Klärung des Falls wurde eine Belohnung von 100'000 Franken ausgesetzt.

Die Ermittlungsbehörden informierten in Schafisheim AG über den Stand der Ermittlungen des Vierfachmordes. Opfer des Gewaltverbrechens vom 21. Dezember waren eine Frau, deren zwei Söhne sowie die Freundin des älteren Sohnes.

Bisher 110 Einvernahmen

Bislang seien 250 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Sechs Personen hätten die Aufnahmen ihrer Dashcams zur Verfügung gestellt. Deren Auswertung, die Einvernahmen oder die Hinweise aus der Bevölkerung, hätten zu keinem Tatverdächtigen geführt. Bisher sei es zu 110 Einvernahmen gekommen.

Stich- oder Schnittverletzungen

Das Gewaltverbrechen hatte sich am 21. Dezember in Rupperswil bei Aarau ereignet. Bei den Opfern handelte es sich um eine 48-jährige Frau, deren Söhne im Alter von 13 und 19 Jahren sowie um die 21-jährige Freundin des älteren Sohnes.

Die Opfer seien mit Kabelbindern gefesselt gewesen. Alle Opfer wiesen Stich- oder Schnittverletzungen auf. Ein vorsätzlich gelegter Brand im Haus der Familie sollte die Spuren verwischen. (spu/sda)

Erstellt: 18.02.2016, 15:16 Uhr

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