Zum Hauptinhalt springen

«Die eine oder andere Everest-Agentur wird pleitegehen»

Die diesjährige Klettersaison auf der nepalesischen Seite des Mount Everest droht ins Wasser zu fallen. Kari Kobler, Chef einer Tour-Organisation, sagt, was das für alle Beteiligten bedeutet.

Bergführer Kari Kobler beim Aufstieg auf der Nordseite des Mount Everest. (Expedition 2013)
Bergführer Kari Kobler beim Aufstieg auf der Nordseite des Mount Everest. (Expedition 2013)
Kobler & Partner
Solche Bilder könnten in diesem Jahr möglicherweise nicht entstehen: Eine Gruppe von Bergsteigern im sogenannten Hillary Step auf der nepalesischen Seite kurz vor dem Gipfel des Mount Everest.
Solche Bilder könnten in diesem Jahr möglicherweise nicht entstehen: Eine Gruppe von Bergsteigern im sogenannten Hillary Step auf der nepalesischen Seite kurz vor dem Gipfel des Mount Everest.
Adrian Ballinger von Alpenglow Expeditions
Zelt der Gruppe um Kari Kobler vor dem Hintergrund der Nordseite des Mount Everest. (Expedition 2013)
Zelt der Gruppe um Kari Kobler vor dem Hintergrund der Nordseite des Mount Everest. (Expedition 2013)
Kobler & Partner
1 / 6

Auf der nepalesischen Seite des Mount Everest ist die Bergsteigersaison möglicherweise abgesagt. Wie ist die Lage bei Ihnen auf der chinesisch-tibetischen Seite?

Bei uns ist die Lage gut. Heute Morgen haben unsere nepalesischen Sherpas nach Hause telefoniert, um zu sagen, dass bei uns alles in Ordnung ist. Es gibt nur sehr wenige Leute hier, vielleicht 70 Bergsteiger.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.