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Die Flut kam bei Nacht

Im Oktober 1963 führte ein Bergsturz in den Dolomiten zum Tod von 1910 Menschen. Der Vajont-Stausee spielte dabei die tragische Hauptrolle.

Ein Dorf wird ausgelöscht: Am späten Abend des 9. Oktober 1963 lösen sich am Monte Toc in den Belluneser Dolomiten 260 Millionen Kubikmeter Gestein und stürzen in den Vajont-Stausee. Der Staudamm hält, aber das Wasser schwappt über und zerstört mit einer über 100 Meter hohen Flutwelle die darunterliegende Ortschaft Longarone. (10. Oktober 1963)
Ein Dorf wird ausgelöscht: Am späten Abend des 9. Oktober 1963 lösen sich am Monte Toc in den Belluneser Dolomiten 260 Millionen Kubikmeter Gestein und stürzen in den Vajont-Stausee. Der Staudamm hält, aber das Wasser schwappt über und zerstört mit einer über 100 Meter hohen Flutwelle die darunterliegende Ortschaft Longarone. (10. Oktober 1963)
Photopress-Archiv, Keystone
1910 Menschen kommen bei dem Erdrutsch ums Leben: Feuerwehrmänner und Soldaten tragen die Toten in Longarone weg. (9. Oktober 1963)
1910 Menschen kommen bei dem Erdrutsch ums Leben: Feuerwehrmänner und Soldaten tragen die Toten in Longarone weg. (9. Oktober 1963)
Photopress-Archiv, Keystone
Ein Junge betrachtet die Aufschriften der 487 verstorbenen Kinder unter 15 Jahren beim Vajont-Staudamm. (4. September 2013)
Ein Junge betrachtet die Aufschriften der 487 verstorbenen Kinder unter 15 Jahren beim Vajont-Staudamm. (4. September 2013)
Arno Balzarini, Keystone
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