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«Die Gemüter sind bedrückt»

Nach dem Tötungsdelikt an einem 63-Jährigen im aargauischen Brittnau geht die Polizei von einem Einzeltäter aus. Verdächtigt wird ein Asylbewerber aus der Region. Im Dorf herrscht Unruhe.

Die Polizei vermutet einen Einzeltäter hinter der Tat: Haus des Opfers in Brittnau AG.
Die Polizei vermutet einen Einzeltäter hinter der Tat: Haus des Opfers in Brittnau AG.
Screenshot, Blick.ch

Im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt an einem 63-jährigen Schweizer im aargauischen Brittnau geht die Polizei von einem Einzeltäter aus. Bereits am vergangenen Donnerstag verhaftete sie einen 27-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der in der Asylunterkunft Muri untergebracht war.

«Wir haben zwar noch kein Geständnis, gehen aber stark davon aus, dass der Verhaftete mit der Tat im Zusammenhang steht», sagt Elisabeth Strebel, Sprecherin der Aargauer Oberstaatsanwaltschaft, gegenüber Redaktion Tamedia. Am Tatort seien Spuren gesichert worden, die diesen Verdacht erhärteten. Laut Informationen der Zeitung «Blick» wurde das Opfer mit gefesselten Händen tot in seiner Wohnung aufgefunden.

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