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«Die Leute sehen wirklich etwas»

Ulrich Magin befasst sich seit Jahren mit Panther-Sichtungen. Diese seien keine Erfindungen – häufig handle es sich indes nicht um wilde Tiere, sondern um Hunde oder Katzen, sagt er im Interview.

Für Hunde und Kleinkinder nicht ungefährlich: Die Kastenfalle im Wald bei Kestenholz SO. (8. Mai 2012)
Für Hunde und Kleinkinder nicht ungefährlich: Die Kastenfalle im Wald bei Kestenholz SO. (8. Mai 2012)
Chantal Hebeisen
Auf dieser Kreuzung in Kestenholz wurde das Tier gesichtet. (8. Mai 2012)
Auf dieser Kreuzung in Kestenholz wurde das Tier gesichtet. (8. Mai 2012)
Chantal Hebeisen
«Nach Farbe, Grösse und Verhalten müsste man auf einen Panther tippen»: Robert Käser berichtet über die Begegnung mit dem Tier.
«Nach Farbe, Grösse und Verhalten müsste man auf einen Panther tippen»: Robert Käser berichtet über die Begegnung mit dem Tier.
Jan Derrer
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Herr Magin, Sie haben sich Anfang der 90er-Jahre intensiv mit den Panther-Sichtungen beschäftigt. Über welchen Zeitraum haben Sie die Meldungen der Sichtungen verfolgt? Das ist schwer zu sagen, das habe ich immer mal wieder sporadisch, mittlerweile nehme ich aber nur noch die Pressemeldungen zur Kenntnis und gehe nicht mehr jeder Sichtung einzeln nach. Damals habe ich die Informationen gesammelt, mit Polizeidienststellen gesprochen und die Sichtungen genauestens mitverfolgt. Also nicht nur registriert, sondern auch nachgehakt, ob sich was ergeben hat und wie es ausgegangen ist.

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