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«Die Mutter als Täterin ist immer noch ein Tabu»

Die Familie ist immer noch der Tatort Nummer eins bei Kindesmissbrauch.

Ein Junge wird über Jahre missbraucht und gegen Geld im Internet angeboten. Zu den mutmasslichen Tätern gehört auch die Mutter, die in mindestens einem Fall die Misshandlung ihres Sohnes mitorganisiert haben soll. Was ist mit dieser Mutter los, Frau Andersen?

Sie haben die Rolle der Mutter bei Missbrauchsfällen untersucht. Mit welchem Ergebnis?

Ihre Kommission hat zahlreiche Betroffene angehört. Ist der Breisgauer Fall wirklich so beispiellos, wie die Ermittler sagen?

Schockierend ist auch, dass der Junge bereits im März 2017 vier Wochen in der Obhut des Jugendamts und einer Bereitschaftspflege war. Kann es sein, dass man einem derart schwerwiegend missbrauchten Kind nichts anmerkt?

Hat eine Therapie in einem solchen Fall überhaupt Aussicht auf Erfolg?

Gibt es eine finanzielle Unterstützung in Deutschland?

Weil es das gängige Klischee gibt, dass aus Opfern später Täter werden?

Was wäre nötig, um Kinder besser zu schützen?

An wen kann ich mich wenden, wenn ich einen Verdacht habe?