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Ecclestones hämischer Gruss an die bayrische Justiz

Im Sommer musste der Formel-1-Chef für den Freistaat noch tief in die Taschen greifen. Zu Weihnachten revanchiert er sich nun mit einer speziellen Grusskarte.

Ein kleiner Seitenhieb, nachdem der Schmiergeldprozess gegen den Formel-1-Chef Bernie Ecclestone im August gegen eine Zahlung von 100 Millionen Euro eingestellt wurde. Dieser schickte eine satirische Weihnachtskarte an die Adresse der bayrischen Justiz. Darauf zu sehen ist ein bewaffneter und maskierter We­ge­la­ge­rer, der dem Briten seinen Geldsack stehlen will. Dabei sagt er: «Das ist kein Überfall. Ich sammle für den bayerischen Staat.» Auf der Rückseite des Schreibens spekuliert Ecclestone, dass man jetzt ja eventuell ein Formel-1 Rennen in der wirklich schönen Stadt München veranstalten könnte.

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