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Er verkaufte Billette und behielt das Geld

Über einen Avec-Shop setzte ein Inder Billette für 260'000 Franken ab. Das Geld kam aber weder bei den SBB noch bei der Franchisepartnerin Valora an. Nun steht er vor Gericht.

Gerichtsfall am Regionalgericht Bern-Mittelland: Inder verkauft Zugbillette und behält das Geld für sich.
Gerichtsfall am Regionalgericht Bern-Mittelland: Inder verkauft Zugbillette und behält das Geld für sich.
Keystone

Er hat sich stets im Einklang mit den hiesigen Gesetzen verhalten. Und sollte doch etwas schiefgegangen sein, dann hat er sicher nicht in böser Absicht gehandelt – der indische Geschäftsmann wird nicht müde, die Botschaft zu wiederholen. Er tut dies mit gutem Grund. Satte neun Seiten umfasst die Anklageschrift, die ihn vor das Regionalgericht in Bern gebracht hat.

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