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Extremschwimmer gibt Atlantikdurchquerung auf

Der Brite Ben Hooper hat seinen Rekordversuch, von Afrika nach Brasilien zu schwimmen, abgebrochen. Schlechtes Wetter, technische Probleme und eine Qualle sind schuld.

Gescheitert: Der Brite Ben Hooper wollte von Afrika nach Brasilien schwimmen. Video: Tamedia/AFP

Der britische Extremschwimmer Ben Hooper hat seinen Versuch aufgegeben, von Afrika bis nach Brasilien zu schwimmen. 33 Tage nach seinem Start vor Senegal erklärte Hooper am Freitag auf seiner Facebook-Seite, sein Begleitboot sei in einem Sturm beschädigt worden.

Quallen und schlechtes Wetter: Ben Hooper kämpft gegen widrige Umstände. (28. Oktober 2016)
Quallen und schlechtes Wetter: Ben Hooper kämpft gegen widrige Umstände. (28. Oktober 2016)
Seyllou, AFP
«Los gehts»: Der 38-jährige Ben Hooper hat einen langen Schwumm vor sich.
«Los gehts»: Der 38-jährige Ben Hooper hat einen langen Schwumm vor sich.
AP Photo/Carley Petesch, Keystone
In 140 Tagen will er in Brasilien stranden.
In 140 Tagen will er in Brasilien stranden.
AP Photo/Carley Petesch, Keystone
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«Im Interesse aller» auf dem Schiff habe das Team entschieden, auf dem schnellsten Weg nach Natal in Brasilien zu segeln. Hooper war am 13. November von Dakar gestartet und wollte in 140 Tagen die 3000 Kilometer lange Strecke nach Brasilien schwimmen. Wetterkapriolen, technische Probleme und ein schmerzhaftes Zusammentreffen mit einer hochgiftigen Qualle verzögerten jedoch das Vorankommen.

Der 38-Jährige erklärte, sein Rekordversuch sei nur aufgeschoben, er wolle zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufbrechen. Der Ex-Polizist hatte sich drei Jahre lang auf den Trip vorbereitet.

SDA/chk

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