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Fels bei Grindelwald gesprengt

Zwischen Grindelwald und Zweilütschinen wurde am Mittwoch eine instabile Felspartie weggesprengt. Hier donnern 200 Kubikmeter Fels ins Tal.

Vom Berg geholt: Felsmassen donnern bei Grindelwald in die Tiefe.

Die angekündigte Felssprengung von 200 Kubikmetern Fels in Grindelwald hat am Mittwochvormittag kurz vor 11 Uhr stattgefunden. Diese mussten weg, weil die Felspartie im Gebiet Haltischwand zu instabil geworden war und drohten auf die Hauptstrasse zu stürzen. Gemäss eines Reporters vor Ort, verlief die Sprengung planmässig und ohne Zwischenfälle.

Die Kantonsstrasse zwischen dem Park+Ride Tschingeley und Schwendibach wurde um 10.30 Uhr komplett gesperrt, ebenso die Bahnstrecke nach Grindelwald. Bereits um 13.30 Uhr konnte die Strasse geöffnet werden. Da die Aufräumarbeiten aber immer noch andauern, ist nur eine Spur befahren werden.

Weitere Informationen folgen.

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