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Frachter fliegt Ersatztriebwerk zur Swiss-Boeing in Iqaluit

Eine Antonov bringt ein Ersatztriebwerk vom Flughafen Zürich nach Nordkanada. Es ist für die Swiss-Maschine bestimmt, die wegen technischer Probleme dort landen musste.

Sorgte bereits bei der Ankunft für Aufmerksamkeit: Die Antonov landet am Flughafen Zürich. (4. Februar 2017) Video: Leser-Reporterin Truy Rhotmany

Ein grosses Antonov-Transportflugzeug ist heute Samstag vom Flughafen Zürich in Richtung Kanada abgeflogen. Die Maschine transportiert ein Ersatztriebwerk für die defekte Boeing 777 des Flugs LX40, die in Iqaluit ausserplanmässig eine Sicherheitslandung durchführen musste. Das hat Swiss-Mediensprecherin Meike Fuhlrott auf Anfrage bestätigt.

Die Antonov hat sich um 15.11 Uhr auf den Weg nach Iqaluit gemacht. Auf Flightradar24 kann der Flug über die Flugnummer (ADB2028) verfolgt werden. Um 13 Uhr war die Beladung des Frachters abgeschlossen, wie Fuhlrott erklärte.

Bilder der Antonov am Flughafen Zürich:

Am Samstag wurde ein Ersatztriebwerk nach Nordkanada transportiert: Das Antonov-Transportflugzeug am Flughafen Zürich. (4. Februar 2017)
Am Samstag wurde ein Ersatztriebwerk nach Nordkanada transportiert: Das Antonov-Transportflugzeug am Flughafen Zürich. (4. Februar 2017)
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Die Antonov beim Beladen mit offener Nase. (4. Februar 2017)
Die Antonov beim Beladen mit offener Nase. (4. Februar 2017)
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Wegen des Windes fühlt es sich aber an wie minus 35 Grad (7. Februar 2017).
Wegen des Windes fühlt es sich aber an wie minus 35 Grad (7. Februar 2017).
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Die Swiss-Maschine war am Mittwoch von Zürich nach Los Angeles unterwegs, als sie ihre normale Flugroute «aufgrund technischer Unregelmässigkeiten» über der Arktis abbrechen musste. Die Maschine konnte in Iqaluit sicher landen, wie die Swiss am Mittwochabend auf Twitter bestätigte. Demnach liess eine Störungsmeldung das linke Triebwerk wie technisch vorgesehen automatisch abschalten.

Die Passagiere mussten vierzehn Stunden im Flugzeug ausharren. Die Swiss schickte eine Ersatzmaschine aus New York an den Polarkreis, mit der die 217 gestrandeten Passagiere nach New York gebracht wurden. Von dort aus organisierte die Fluggesellschaft dann ihre Weiterreise.

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