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Fünf Snowboarder sterben unter 180 Meter breiten Lawine

Schweres Lawinenunglück in Colorado: Sechs Snowboarder sind abseits der Pisten des Loveland-Skigebiets von Schneemassen erfasst worden.

Ort des Unglücks: Loveland Pass, Colorado. (21. April 2013)
Ort des Unglücks: Loveland Pass, Colorado. (21. April 2013)
Keystone

Im US-Staat Colorado sind fünf Snowboarder tödlich verunglückt. Die Gruppe hatte offenbar eine Lawine in den Rocky Mountains losgetreten und wurde von den herabstürzenden Schneemassen begraben, wie die Behörden mitteilen. Such- und Rettungsmannschaften hätten die Leichen der fünf Snowboarder geborgen, sagte Sheriff Don Krueger im Bezirk Clear Creek. Die Lawine sei etwa 180 Meter breit gewesen. Ein sechster Snowboarder, der ebenfalls von der Lawine überschüttet wurde, konnte sich den Angaben zufolge aus den Schneemassen retten und holte Hilfe.

Über die Identität der Toten war zunächst nichts bekannt. Das Unglück ereignete sich auf dem Loveland Pass in den Rocky Mountains. Die Gegend ist bei Wintersportlern und Touristen beliebt.

(AP)

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