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Geisterfahrer stirbt nach Frontalkollision auf der A13

Kurz vor 16 Uhr ging bei der Bündner Kantonspolizei eine Meldung über einen Falschfahrer bei Zizers ein. Wenig später kam es zu einer frontalen Kollision.

Schwerer Unfall: Ein Helikopter der Rettungsflugwacht startet von der Nordspur der A13. (24. April 2014)
Schwerer Unfall: Ein Helikopter der Rettungsflugwacht startet von der Nordspur der A13. (24. April 2014)
Keystone

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A13 im Bündner Rheintal ist ein Falschfahrer getötet worden. Vier weitere Personen wurden verletzt. Insgesamt vier Fahrzeuge waren in die Kollision verwickelt.

Die Meldung über einen Falschfahrer auf der A13 bei Zizers war bei der Bündner Kantonspolizei kurz vor 16 Uhr eingegangen. Wenig später kam es vor der Ausfahrt Zizers zu einer frontalen Kollision. Laut Polizei waren drei Autos und ein Lastwagen daran beteiligt.

Der Falschfahrer wurde so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Vier weitere Personen wurden verletzt, eine davon mittelschwer. Sie wurden mit Ambulanzen in umliegende Spitäler gebracht.

Die Autobahn A13 zwischen Chur Nord und Zizers in nördlicher Richtung wurde nach der Kollision gesperrt. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen war der Falschfahrer bei der Ausfahrt Zizers falsch auf die Nordspur der Autobahn eingefahren.

Kilometerlange Staus

Der Unfall führte zu kilometerlangen Staus. Auf der A13 stockten die Fahrzeuge während Stunden auf einer Länge von bis zu zehn Kilometern. Betroffen war auch die Stadt Chur, wo der Verkehr auf den Hauptachsen zeitweise völlig zum Erliegen kam. Die Behinderung dauerte nach Polizeiangaben etwa fünf Stunden.

SDA/kle

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