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Genfer Schüler nach Prügelattacke verurteilt

Auf einer Schulreise in Rom haben zwei Genfer Schüler einen Kellner attackiert und ausgeraubt. Jetzt wurden die beiden von der italienischen Justiz zu einer mehrmonatigen bedingten Freiheitsstrafe verurteilt.

Zwei Genfer Schüler, die auf einer Schulreise in Rom einen Kellner attackiert und ausgeraubt haben, sind von der italienischen Justiz zu einer bedingten Freiheitsstrafe von je 20 Monaten verurteilt worden. Zudem wurde ihnen eine Busse von 400 Euro aufgebrummt.

Während die beiden Schüler im Alter von 19 und 20 Jahren im Schnellverfahren verurteilt wurden, steht das Urteil gegen ihren minderjährigen Kollegen noch aus. Dies sagte Sylvain Rudaz, der Direktor der nachobligatorischen Bildung im Kanton Genf, am Donnerstag auf Anfrage.

Massnahmen der Schulleitung

Die drei Jugendlichen sollten am Freitagabend zusammen mit ihren Klassenkameraden mit dem Nachtzug in die Schweiz zurückkehren. Am Samstag sollten sie in Genf eintreffen.

Noch nicht bekannt ist, welche Massnahmen die Schulleitung gegen die drei Prügel-Schüler ergreifen wird. Darüber wird laut Rudaz noch diskutiert.

Die drei Schüler der Handelsschule André-Chavanne in Genf wurden für schuldig befunden, in der Nacht auf Montag in Rom einen Kellner attackiert und ausgeraubt zu haben. Sie sollen den Mann zu Boden gestossen und ihm das Portemonnaie und ein Feuerzeug entwendet haben. Beim Sturz aufs Trottoir verletzte sich das Opfer am Kopf.

SDA/ske

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