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Gleitschirmpilot überlebt Absturz

Am Sonntagmorgen überlebte im Kanton Bern ein Gleitschirmpilot nach verstolpertem Start einen Sturz nur knapp. Die Air Glaciers rettete ihn 40 Meter über dem Abgrund aus seiner ungemütlichen Lage.

Hier (roter Pfeil) stürzte der Gleitschirmpilot nach missglücktem Start 80 Meter durch steiles Gelände ab. Unmittelbar über einer 40 Meter hohen Felswand blieb er hängen. Er konnte von der Air Glaciers geborgen werden. Gelber Pfeil: Die Bergstation der Luftseilbahn Wengen-Männlichen.
Hier (roter Pfeil) stürzte der Gleitschirmpilot nach missglücktem Start 80 Meter durch steiles Gelände ab. Unmittelbar über einer 40 Meter hohen Felswand blieb er hängen. Er konnte von der Air Glaciers geborgen werden. Gelber Pfeil: Die Bergstation der Luftseilbahn Wengen-Männlichen.
Ferdinand Waespe

Grosses Glück für einen Innerschweizer Gleitschirmpiloten: Am Sonntagmorgen um neun Uhr startete der 27-Jährige unterhalb des Männlichengipfels auf 2300 Meter über Meer in Richtung Westen zu einem Höhenflug nach Interlaken. Beim Start kam es zu einem unglücklichen Sturz mit Startabbruch. «Der Gleitschirmflieger stürzte in der Folge im steilen Gelände etwa 80 Meter ab, blieb aber gerade noch unmittelbar über einer Felswand hängen», sagt Werner Michel, Einsatzleiter der SAC Rettungsstation Lauterbrunnen.

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