Glückspilz knackt Millionen-Jackpot im Berner Casino

Seit dem Mittwochabend ist ein Gast des Grand Casino Bern um 1'116'739 Franken reicher.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Im Grand Casino Bern erwies sich am Mittwochabend die Glücksgöttin Fortuna einem Gast besonders hold: Der Mann knackte an einem Spielautomaten den «Swiss Jackpot» und räumte 1'116'739 Franken ab.

Die Gewinnsumme werde in voller Höhe ausbezahlt, teilte das Casino am Donnerstag mit. Der Mann wolle sich mit dem Gewinn selbständig machen und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Dass der Swiss Jackpot in Bern geknackt wird, ist nicht selbstverständlich. Auch in den Casinos von Baden, Basel, Lugano, Luzern, St. Gallen und Zürich kann der Jackpot gewonnen werden.

Casino-Gewinne sind in der Schweiz grundsätzlich steuerfrei. Im Gegenzug wird den Schweizer Spielbanken eine Spielbankenabgabe auferlegt, welche rund 50 Prozent des Bruttospielertrages entspricht. Die Spielbankenabgabe – rund 400 Millionen Franken pro Jahr – fliesst in die AHV und die Standortkantone der Casinos.

(fur/sda)

Erstellt: 29.03.2018, 16:07 Uhr

Artikel zum Thema

Amerikanerin kämpft um 560-Millionen-Jackpot

Eine Frau hat in den USA den achtgrössten Lotto-Gewinn abgestaubt. Abgeholt hat sie ihn bislang nicht – aus gutem Grund. Mehr...

Zürcher Lottospieler holt 157-Millionen-Gewinn ab

Der Lottospieler, der im Dezember 157 Millionen Franken bei Euro Millions gewann, hat den Rekordgewinn endlich abgeholt. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Abo

Abo Digital - 26 CHF im Monat

Den Tages-Anzeiger unbeschränkt digital lesen, inkl. ePaper. Flexibel und jederzeit kündbar.
Jetzt abonnieren!

Blogs

Sweet Home 1 Grillpoulet – 10 Rezeptideen

Geldblog Wo kann ich noch rentabel investieren?

Die Welt in Bildern

Gespenstische Stimmung: Ein Vogel fliegt während des letzten Vollmondes des Jahres über den Statuen der Katholischen Hofkirche in Dresden. (12. Dezember 2019)
(Bild: Filip Singer) Mehr...