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Gönn dir eine Affäre – jetzt auch in Japan

Die weltgrösste Internetagentur für Seitensprünge funktioniert besonders gut in Japan. Dort gilt zwar die monogame Ehe als die gesellschaftliche Regel, trotzdem – oder deswegen – wollen viele Japaner fremdgehen.

Mehr als eine Million Nutzer in acht Monaten: Japanische Seite von Ashley Madison. (screenshot)
Mehr als eine Million Nutzer in acht Monaten: Japanische Seite von Ashley Madison. (screenshot)

In keinem anderen Land der Welt hat die Seitensprungagentur «Ashley Madison» einen so schnellen Zuwachs an Mitgliedern verzeichnet wie in Japan. Das Unternehmen, das vor zwölf Jahren in Kanada gegründet wurde und mittlerweile in 37 Ländern Verheiratete für Seitensprünge verkuppelt, hat erst vor acht Monaten seine japanische Webseite geöffnet. In dieser kurzen Zeit haben sich mehr als eine Million Nutzer registriert. Nicht einmal im als eher sexuell freizügig geltenden Brasilien wurde die Millionengrenze so schnell erreicht.

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