Zum Hauptinhalt springen

Hatte Hermann schon 2012 einen «Plan B»?

Jürgen Hermann, der mutmassliche Todesschütze von Balzers (FL), hatte noch Anfang 2012 physische Gewalt gegen Personen ausgeschlossen. Doch sein Verhalten zeigt andere Absichten auf.

Der Täter wollte mehrere Personen und Institute für den Zusammenbruch eines Fonds verantwortlich machen: Ein Polizeiauto vor der Bank Frick. (7. April 2014)
Der Täter wollte mehrere Personen und Institute für den Zusammenbruch eines Fonds verantwortlich machen: Ein Polizeiauto vor der Bank Frick. (7. April 2014)
Keystone
Grosses Medieninteresse: Ein Polizeibeamter spricht vor den Kameras. (7. April 2014)
Grosses Medieninteresse: Ein Polizeibeamter spricht vor den Kameras. (7. April 2014)
Keystone
Nach der Schiesserei wurde die Bank geschlossen.
Nach der Schiesserei wurde die Bank geschlossen.
1 / 7

In einem Mail an seinen Anwalt – das auch per Kopie an Fürst, Regierung, Parlament und das spätere Opfer Jürgen Frick ging – machte Jürgen Hermann am 13. Januar 2012 einen Vorschlag, wie man doch noch zu einer gütlichen Lösung kommen könnte. Es ging dabei um seine 200-Millionen-Franken-Klage gegen das Fürstentum. Die Regierung müsse sich überlegen, ob sie sich weiterhin mit ihm anlegen oder mit ihm einigen wolle.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.