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Hier liegt der betäubte Bär

Seit fünf Tagen streift der Bär M13 durch die Schweiz. Letzte Nacht wurde er eingefangen und mit einem Sender ausgerüstet. Im Engadin fragt man sich jetzt, ob vielleicht schon ein zweiter Bär eingewandert ist.

M13 wurde in der Nacht auf den 12. April mit einem Sender versehen.
M13 wurde in der Nacht auf den 12. April mit einem Sender versehen.
Amt für Jagd und Fischerei Graubünden
Die Tatze des betäubten Bären M13. (12. April 2012)
Die Tatze des betäubten Bären M13. (12. April 2012)
Amt für Jagd und Fischerei Graubünden
Daniel und Martina Stecher
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Die Bündner Wildhut hat in der Nacht auf heute den Braunbären M13 eingefangen und ihm ein Senderhalsband umgehängt. Das zweijährige Tier kann dadurch besser überwacht werden. Geplant sind überdies Vergrämungsaktionen mit spezieller Munition.

Der am Ostersamstag erstmals im Unterengadin gesichtete Jungbär wurde in der Nähe von Scuol betäubt, um ihm das Senderhalsband anzulegen. Zuvor hatte das Wildtier in einem Gehege eine Ziege gerissen, wie die Bündner Jagdbehörden am Donnerstag mitteilten.

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