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Highspeed-Alpinismus bis in den Tod

Sie wollten schnell sein, sie wollten den Rekord, sie nannten ihre Mission Double8: Wie ein Vorhaben erfahrener Alpinisten – darunter Ueli Steck – in einer Tragödie endete.

Der Schweizer Extrembergsteiger Ueli Steck schloss sich spontan der Expedition um Benedikt Böhm und den später tödlich verunglückten Sebastian Haag an.
Der Schweizer Extrembergsteiger Ueli Steck schloss sich spontan der Expedition um Benedikt Böhm und den später tödlich verunglückten Sebastian Haag an.
Nicola Pitaro
Starb in einer Lawine am vierzehnthöchsten Berg der Welt: Der bayrische Bergsteiger Sebastian Haag.
Starb in einer Lawine am vierzehnthöchsten Berg der Welt: Der bayrische Bergsteiger Sebastian Haag.
Elias Lefas/Dynafit
Starb beim Ausüben seiner Leidenschaft: Der bayrische Bergsteiger Sebastian Haag.
Starb beim Ausüben seiner Leidenschaft: Der bayrische Bergsteiger Sebastian Haag.
Webseite: Sebastian Haag
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Vor drei Jahren setzte Ueli Steck einen neuen Rekord am 8027 Meter hohen Shishapangma in Nepal mit einer Solobegehung der als schwierig geltenden Südwestwand in lediglich 10 Stunden. Doch der Rekorde nicht genug, doppelte Ueli Steck nur 18 Tage darauf mit der Begehung des 8188 Meter hohen Cho Oyo nach. Eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass die beiden Berge viele Tagesmärsche auseinanderstehen und beide Gipfel weit über der als Todeszone bekannten Höhe liegen.

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