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«Ich hatte Kneubühl immer im Hinterkopf»

Peter Hans Kneubühl ist gefasst. In Biel ist man erleichtert. Eine Reportage aus dem Lindenquartier, das nun schweizweit bekannt ist.

«Ich bin sehr froh, dass Kneubühl verhaftet wurde. Die Leute fühlen sich jetzt sicherer. Der Amok-Rentner war in der letzten Woche schliesslich das Gesprächsthema Nummer eins. Trotz der Kritik bin ich der Meinung, dass die Polizei gute Arbeit geleistet hat. Schliesslich hat sie den Flüchtigen geschnappt und ihn verhaftet ohne dass er ernsthaft verletzt wurde.»
«Ich bin sehr froh, dass Kneubühl verhaftet wurde. Die Leute fühlen sich jetzt sicherer. Der Amok-Rentner war in der letzten Woche schliesslich das Gesprächsthema Nummer eins. Trotz der Kritik bin ich der Meinung, dass die Polizei gute Arbeit geleistet hat. Schliesslich hat sie den Flüchtigen geschnappt und ihn verhaftet ohne dass er ernsthaft verletzt wurde.»
Ralph Heiniger
Die 17-jährige Jana und ihre 16-jährige Freundin Alyssia verbrachten diese Woche wegen Peter Hans Kneubühl anstatt im Schulhaus im Lindenquartier im Berufsbildungszentrum BBZ. «Das war stressig. Ich bin sehr froh dass es jetzt vorbei ist», sagt Jana. Ihre Freundin Alyssia freut sich, dass die Angelegenheit ohne Blutvergiessen zu Ende ging. «Die Nachricht hat sich bei uns sehr schnell rumgesprochen. Ich habe es von einem Lehrer erfahren.»
Die 17-jährige Jana und ihre 16-jährige Freundin Alyssia verbrachten diese Woche wegen Peter Hans Kneubühl anstatt im Schulhaus im Lindenquartier im Berufsbildungszentrum BBZ. «Das war stressig. Ich bin sehr froh dass es jetzt vorbei ist», sagt Jana. Ihre Freundin Alyssia freut sich, dass die Angelegenheit ohne Blutvergiessen zu Ende ging. «Die Nachricht hat sich bei uns sehr schnell rumgesprochen. Ich habe es von einem Lehrer erfahren.»
Ralph Heiniger
Blick vom Waldrand auf das Bieler Lindenquartier.
Blick vom Waldrand auf das Bieler Lindenquartier.
Reto Hunziker
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Der Mon-Desirweg ist verlassen. Kein Polizist, kein Journalist, kein Anwohner ist zu sehen. Der Weg, an dem Peter Hans Kneubühl wohnte und die ganze Schweiz in Atem hielt, hat nichts Gefährliches, nichts Bedrohliches. Und auch die Ruhe ist vielmehr friedlich, denn gespenstisch. Durch ein offenes Fenster hört man lediglich die Nachrichtenstimme aus dem Fernseher.

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