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Im Iglu zur Arbeit

Kein Durchblick wegen Schnee und Eis: Die Zuger Polizei hat drei Fahrzeuge gestoppt, deren Scheiben zu wenig gesäubert waren. Sie werden angezeigt – und die Bilder ihrer Autos veröffentlicht.

In Zug sind in den vergangenen Tagen mehrere Autofahrer angezeigt worden, weil sie mit vereisten Scheiben unterwegs waren. «Ohne freie Sicht auf die Strasse bringt man andere Verkehrsteilnehmer in akute Gefahr», schreibt die Zuger Polizei in einer Mitteilung. Wer seine Scheiben nicht komplett freikratzt, dem drohen Strafverfahren und Führerausweisentzug.

Heute Morgen führte die Zuger Polizei an der Fadenstrasse in Zug eine Kontrolle durch. Dabei mussten die Polizisten drei Fahrzeuge stoppen, bei denen die Scheiben ungenügend oder überhaupt nicht vom Eis befreit waren. Laut der Kapo Zug hatten die drei Beschuldigten in der morgendlichen Dunkelheit keine freie Sicht auf die Strasse und gefährdeten somit andere massiv.

Die aktuellen Vorfälle nimmt die Zuger Polizei zum Anlass, an die Regeln zu erinnern: «Scheiben, Rückspiegel, Lichter und Kontrollschilder müssen von Gesetzes wegen sauber gehalten werden. Auch vom Dach des Autos oder des Anhängers darf während der Fahrt kein Schnee oder Eis herunterfallen.» Auch wenn das Scheibenkratzen an kalten Wintertagen unangenehm sei, müsse man sich Zeit dafür nehmen.

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