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Trumps Kindheits-Zuhause für 2,1 Mio Dollar verkauft

Das zweistöckige Haus, in dem der amtierende US-Präsident mit seiner Familie gelebt hat, hat den Besitzer gewechselt.

Wurde 1940 von seinem Vater errichtet: Das Haus, in dem Trump seine ersten vier Jahre verbrachte.
Wurde 1940 von seinem Vater errichtet: Das Haus, in dem Trump seine ersten vier Jahre verbrachte.
Mary Altaffer, Keystone
Es liegt in Jamaica Estates, einem noblen Viertel in Queens, New York.
Es liegt in Jamaica Estates, einem noblen Viertel in Queens, New York.
Screenshot Paramount Realty
... 4,5 Badezimmer sowie eine eigene Garage für zwei Autos.
... 4,5 Badezimmer sowie eine eigene Garage für zwei Autos.
Screenshot Paramount Realty
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Das Haus, in dem der heutige US-Präsident Donald Trump im New Yorker Stadtteil Queens einen Teil seiner Kindheit verbracht hat, ist für 2,1 Millionen Dollar verkauft worden. Ein anonymer Bieter erhielt bei einer Versteigerung den Zuschlag für das Gebäude im noblen Viertel Jamaica Estates, wie das für die Auktion zuständige Immobilienunternehmen mitteilte. Es handele sich aber nicht um den US-Präsidenten selbst.

Trump hatte im September in einer Talkshow bedauert, dass das 1940 von seinem Vater errichtete Haus veräussert wird, und angekündigt, er wolle es kaufen. Der US-Präsident verbrachte dort die ersten vier Jahres seines Lebens, die Adresse steht in seiner Geburtsurkunde. Später zog die Familie in ein grösseres Haus in der Nachbarschaft um.

Besitzer warteten Präsidentschaftswahl ab

Das zweigeschossige Haus im Tudorstil hatte erst im Dezember den Besitzer gewechselt. Ein Investor zahlte damals 1,39 Millionen Dollar. Der nun erzielte Preis liegt zwar knapp über dem Durchschnittspreis für vergleichbare Anwesen in dem Viertel. Der beauftragte Immobilienmakler hatte sich aufgrund der Historie des Hauses dennoch einen höheren Erlös erhofft.

Ursprünglich sollte das Haus eigentlich schon Mitte Oktober unter den Hammer kommen, die damaligen Besitzer wollten dann aber den Ausgang der Präsidentschaftswahl im November abwarten, in der Hoffnung, dass ein Sieg Trumps den Preis in die Höhe treiben könnte. Im Zuge ihrer Scheidung verkauften sie es dann aber im Dezember.

AFP/sep

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