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Kachelmann-Prozess dauert länger als erwartet

Bisher war im Fall Kachelmann der 21. Dezember als letzter Verhandlungstag geplant gewesen. Da weitere Zeugen angehört werden sollen, dauert der Vergewaltigungsprozess bis zum nächsten Frühjahr.

Ein Urteil im Vergewaltigungsprozess ist frühestens am 31. März zu erwarten: Jörg Kachelmann auf dem Weg ins Gericht.
Ein Urteil im Vergewaltigungsprozess ist frühestens am 31. März zu erwarten: Jörg Kachelmann auf dem Weg ins Gericht.
Reuters

Der Vergewaltigungs-Prozess gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann dauert länger als geplant. Die 5. Grosse Strafkammer des Landgerichts in Mannheim habe für das kommende Jahr weitere Verhandlungstermine angesetzt, bestätigte Kachelmanns Verteidiger Reinhard Birkenstock am Samstag. Dabei sollen weitere Zeugen gehört werden.

Bisher war der 21. Dezember 2010 als letzter Verhandlungstag geplant. Nach Informationen des deutschen Nachrichtenmagazins «Focus» wurden 19 weitere Verhandlungstage für 2011 terminiert. Das Urteil werde daher frühestens am 31. März fallen. Birkenstock wollte keine Prognose für ein mögliches Ende des Prozesses abgeben.

Der Meteorologe muss sich seit dem 6. September 2010 wegen des Vorwurfs der schweren Vergewaltigung verantworten. Seine langjährige Freundin beschuldigt ihn, er habe sie nach einem Streit mit dem Messer bedroht und vergewaltigt. Kachelmann bestreitet die Tat.

SDA/ske

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