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Kenias Kampf gegen die Wilderer

Wilderer töteten in Kenia letztes Jahr rund 280 Elefanten und 60 Nashörner. GPS-Sender und die britische Armee sollen im Kampf gegen Wilderei und illegalen Elfenbeinhandel helfen.

Illegale Jagd in Kenia: Wildhüter des Kenya Wildlife Service entdecken im Urwald beim Mount Kenya zwei tote Elefanten, die Wilderern zum Opfer gefallen sind. (21. Oktober 2013)
Illegale Jagd in Kenia: Wildhüter des Kenya Wildlife Service entdecken im Urwald beim Mount Kenya zwei tote Elefanten, die Wilderern zum Opfer gefallen sind. (21. Oktober 2013)
Dai Kurokawa, Keystone
Kein schöner Anblick: Den beiden Elefanten wurden die Stosszähne abgehackt. (21. Oktober 2013)
Kein schöner Anblick: Den beiden Elefanten wurden die Stosszähne abgehackt. (21. Oktober 2013)
Dai Kurokawa, Keystone
Auf Safari: Ein Wildhüter sucht mit seinem Feldstecher nach Spitzmaulnashörnern im Maasai-Mara-Nationalpark in Kenia. (24. Februar 2013)
Auf Safari: Ein Wildhüter sucht mit seinem Feldstecher nach Spitzmaulnashörnern im Maasai-Mara-Nationalpark in Kenia. (24. Februar 2013)
Dai Kurokawa, Keystone
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Das hier ist keine harmlose Fotosafari. Hier wird scharf geschossen. Hier werden Tiere getötet. Hier wird ein Verbrechen an der Tierwelt begangen, denn jeder illegale Abschuss dezimiert die bedrohten Populationen an Nashörnern und Elefanten in Kenia weiter. Gemäss dem Kenia Wildlife Service (KWS) fielen in Kenia im vergangenen Jahr rund 280 Elefanten und 60 Nashörner den Wilderern zum Opfer.

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