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Kinder platzen in BBC-Videointerview

Homeoffice hat seine Tücken: Der Südkorea-Experte Robert E. Kelly gab der BBC gerade ein Interview, als seine Kinder ins Büro stürmten. Die Geburt eines grossen TV-Moments.

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«My Apologies», sagt der sichtlich beschämte Vater immer wieder. (Video: Facebook/BBC Newsbeat)

Im Anzug und frisch gekämmt sitzt der Politologieprofessor Robert E. Kelly in seinem Büro in der südkoreanischen Stadt Busan vor dem Computer und gibt der BBC ein Interview. Thema: die Absetzung der südkoreanischen Präsidentin Park Geun-hye.

Plötzlich stapft sein Töchterchen im knallgelben Pullover hinein, fröhlich hin und her wackelnd. Der Vater versucht mühsam, die Contenance zu wahren, schiebt das Kind vorsichtig beiseite. Doch es kommt noch besser: Durch die Tür rollt sich jetzt ein Baby in seiner Gehhilfe und schafft es bis zur Mitte des Zimmers, bevor in Panik eine Frau hereinstürmt und beide Kinder aus dem Büro zerrt.

Unterschiedliche Reaktionen

Auf Twitter und Facebook überschlagen sich die Reaktionen zum verpatzten Interview. Während sich die einen vor Lachen nicht mehr einkriegen, sind die anderen geschockt über die rabiate Umgangsweise mit den Kindern.

«Ich glaube, ich höre nie mehr auf zu lachen. Oh mein Gott. Das ist alles, was News brauchen», schreibt eine Userin auf Twitter.

Unter dem von der BBC auf Facebook geposteten Video finden sich allerdings auch viele kritische Stimmen. «Wow, was für eine furchtbare Art, seine Kinder zu behandeln. Ein normales, liebendes Elternteil würde von seinen Kindern einfach Notiz nehmen und weitermachen», kommentiert eine andere Nutzerin.

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