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Kohlenmonoxid-Alarm in Kinderkrippe

Dutzende Kinder und Betreuer einer Tagesstätte in Kanada klagten über Kopfschmerzen und mussten sich übergeben. Sie erlitten eine Kohlenmonoxid-Vergiftung. 71 Personen wurden ins Spital gebracht.

In einer Kindertagesstätte im kanadischen Saint-Eustache ist am Dienstag unbemerkt Kohlenmonoxid ausgeströmt. 71 Kinder wurden ins Spital eingeliefert. Die Verantwortlichen riefen Hilfe, nachdem Kinder und Mitarbeiter über Kopfschmerzen klagten und sich übergaben.

Fünf Kinder hätten ernste Symptome entwickelt und müssen ärztlich behandelt werden, sagte Québecs Gesundheitsministerin Francine Charbonneau. Die übrigen blieben vorerst zur Beobachtung im Spital. Saint-Eustache liegt nordwestlich von Montreal.

Das geruch- und farblose Kohlenmonoxid kann Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit auslösen. In höheren Konzentrationen oder über längere Zeit eingeatmet kann es tödlich wirken.

SDA/chk

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