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Lachanfälle im Bundeshaus

Von Géraldine Savary bis Hans-Rudolf Merz, von Moderhinke bis Orgasmus: Vier heitere Momente im National- und Ständerat.

So lachten die Schweizer Politiker: Zusammenschnitt der Auftritte von Savary, Merz, Leuthard und Luginbühl. (Video: TA/jd)

Lustig gehts im Schweizer Parlament nur selten zu und her. Da stechen die heiteren Momente wie jüngst der Lachanfall der SP-Ständerätin Géraldine Savary geradezu heraus. Als sie am Dienstag in der kleinen Kammer einen Antrag zur Bekämpfung der Moderhinke – einer Klauenerkrankung bei Schafen – präsentierte, geriet sie vor Lachen vorübergehend aus dem Konzept.

Unvergesslich sind auch die Lacher von Hans-Rudolf Merz und Doris Leuthard während Fragestunden im Nationalrat. Stellvertretend für den Bundesrat referierten sie im Jahr 2010 über den Import von gewürztem Fleisch respektive Gymkhana-Prüfungen bei Pferden – und amüsierten sich prächtig dabei.

Dem Berner Ständerat Werner Luginbühl wurde im Dezember 2013 ein Versprecher zum Verhängnis. Bei seinen Ausführungen zum Nagoya-Protokoll ging ihm statt Organismus das Wort Orgasmus über die Lippen. Der Fehler, den Luginbühl erst nach dem Hinweis einer Kollegin bemerkte, belustigte ihn und den ganzen Saal.

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